Worüber Frauen so reden. Teil 3.

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Worüber Frauen so reden. Teil 3.Teil 3. Eigentlich soll es ja nur ein ganz gemütlicher Abend werden, der dann für die beiden Mütter in eine erlebnisreiche Nacht übergehen sollte. Und auch die beiden Mädchen sollten sich dabei etwas näher kennen lernen. Nein, letzteres nicht mit Hintergedanken. So sitzen sie nun in der guten Stube bei einander und reden erst einmal über dies und jenes. Dabei kommt auch heraus, dass die Bärbel ihren Papa doch sehr arg vermisst. Sie war damals gerade erst vier Jahre, als zwei Beamte an der Tür geklingelt hatten. Nun gut, das ist ja nun Schnee von gestern. Aber, so erklärt sich auch, warum die Bärbel nun doch so arg verschmust ist und immer wieder so einen Kuschelabend haben will. „Bärbel, wie sieht das dann aus, wenn ihr einen Kuschelabend habt?“„Naja, dann sitz ich ganz dicht bei der Mama und wir sehen uns einen Film an. Oder wir sehen uns Bilder und Aufnahmen von früher an. Und dabei schmusen wir dann auch mit einander.“„Also, wenn du willst, dann setz dich ruhig zu deiner Mutter. Uns macht das nichts aus, wenn ihr mit einander schmust.“„Aber das ist dann doch was ganz anderes wie zuhause. Hier kann ich doch die Mama nicht so richtig streicheln. Und außerdem, da haben wir ja auch viel weniger an.“„Tja, da kann ich dir nun auch nicht helfen. Ach doch, ja, das kann ich. Mir ist es auch viel bequemer, wenn ich weniger anhabe. Weißt du, wenn wir für uns ganz allein sind, dann haben wir sehr oft sogar überhaupt nichts an. Und dann ist das streicheln auch noch viel, viel schöner.“Da schaut aber die Bärbel. Die sind auch ganz nackt und streicheln sich? Da gehen aber ihre Blicke nun doch hin und her. Mal schaut sie ihre Mutter an, mal die Traute und dann wieder die Tina. Nein, das glaubt sie nun doch wieder nicht. So vertraut sind die doch nicht mit einander. „Bärbel, wir haben doch keine Geheimnisse vor einander.“„Aber wenn du mal einen Freund mit nach hause bringst, was ist dann?“„Die Mama hat noch nie einen Kerl mit nach hause gebracht.“„Kind, du musst wissen, der Traute und der Tina geht es eigentlich genauso wie uns. Nur, dass die Tina ihren Papa nie gesehen bahis firmaları hatte. Ja, auf Bildern hat sie ihn doch schon gesehen. Und ich hab das Album mir auch angesehen. Ja, es sind sehr schöne Bilder. Sag mal Traute, hast du extra die Heizung angemacht? Mir ist auf einmal so warm.“ „Na, dann tu dir doch keinen Zwang an. Wir sind doch hier ganz unter uns. Wer soll denn da was sagen.“„Mama, nein, das geht doch nicht. Du kannst dich doch hier nicht ausziehen. Wir sind hier doch nicht zuhause.“„Nun pass mal auf. Ich hab dir doch gesagt, dass wir beide auch gemeinsam in die Therme gehen. Und da sind wir doch auch nackt. Und wenn wir an der Kiesgrube sind, dann sind wir auch ganz ohne. Und die Tina hat mich auch schon so gesehen. Also, uns dreien macht es nichts aus, dass wir nackt sind.“„Nun schimpf mal nicht mit der Kleinen. Die muss das auch erst einmal verinnerlichen. Bärbel, wenn du willst, dann zeigt dir die Tina, wo du deine Sachen hintun kannst, damit sie nicht so hier herum liegen. Tina, unsere Sachen tust du auch gleich in mein Zimmer.“Und damit beginnt sie auch sich gleich auszuziehen. Nun ja, viel hat sie eh nicht an. Und kaum sind Mutter und Tochter ausgezogen, da sitzt die Bärbel aber ganz dicht bei ihrer Mutter. So, als ob sie Schutz suchen wolle. Nein, sie wollte nicht mit der Tina nach oben gehen. Ihnen gegenüber hat die Traute nun mit der Tina Platz genommen. Nur der ganz flach gehaltene Tisch steht zwischen ihnen. Natürlich sieht die Bärbel jetzt auch die Piercings bei der Traute. Hauptsächlich den Piercing, den die Traute an ihrem Schlitz hat. „Sag mal, wo schaust du nun wieder so aufgeregt hin?“„Mama, hast du das auch schon gesehen? Die hat da unten was an ihrem Schlitz.“Das hat sie aber ganz leise ihr ins Ohr geflüstert.„Ja, Bärbel, das kann man ja nicht übersehen. Sieht doch schön aus. Das und auch das an ihrer Brust, dass sind die Reste ihrer Eheringe. So hat sie ihren Schatz immer bei sich.“Da kniet sich die Tina vor ihre Mutter und macht ihr ihre Beine richtig weit auseinander, damit die Bärbel das auch richtig sehen kann. Doch dann streicht sie auch kaçak iddaa einige Male daran rauf und runter. Ganz genau schaut die Bärbel nun hin. Doch dann schaut sie wieder ihre Mutter mit ganz großen Augen an.„Mama, das muss doch richtig weh getan haben. Da durch zu stechen.“„Nein Bärbel, das war damals nur ein kleiner Piks. So, wie das auch beim Zahnarzt ist. Eine kleine Spritze zur örtlichen Betäubung, und fertig ist es gewesen.“„Und wie ist das dann, wenn du mit einem Mann intim bist?“„Du meinst wohl, wenn der sein Glied bei mir da rein steckt? Nun, das hab ich ja noch nicht ausprobiert. Aber mit so einigen anderen Sachen, die eine Frau zur Verfügung hat, da hab ich schon mal herum gespielt.  Aber, du musst ja nun doch nicht alles so genau wissen. Ich frag dich ja auch nicht, was du mit deinem Freund so alles machst.“Da wird die Bärbel aber ganz rot und schaut ihre Mutter an. Nein, einen Freund hat sie noch nicht. Aber eine Freundin. Und mit der hat sie aus lauter Neugier so einiges versucht. Aber das hat sie vor ihrer Mutter nun doch verheimlicht. Schnell sucht sie nun Schutz bei ihrer Mutter. Schutz? Nein, so intim ist sie ja auch mit ihrer Mutter noch nicht gewesen. Nur immer so oben drauf haben sie sich gegenseitig gestreichelt. Und erst recht nicht haben sie sich da so geküsst. Also nein, das macht man ja doch nicht. Ach, wenn die Bärbel wüsste, wie gern die Gitte ihre Kleine einmal an ihrem Schlitz geküsst hätte. Fast hätte sich da die Tina auf die Zunge gebissen. Die Traute hält ihr gerade noch den Mund zu. Wollte sie doch ausplaudern, was heute schon geschehen ist. Nun ja, es ist Sache der Mütter, der Bärbel reinen Wein einzuschenken. „Also Traute, wenn du es nicht sagst, dann sag ich es. Schließlich ist sie ja auch meine Tochter.“„Du willst es ihr jetzt schon sagen?“„Traute, wie lang willst du denn noch warten. Bärbel, nun pass mal ganz gut auf. Das mit der Traute und mir, das ist nun doch schon etwas Besonderes. Es ist nicht nur, dass wir Freudinnen sind, wir lieben uns auch so richtig. Und heute sind wir auch mit einander ganz intim geworden. Und die Gitte weiß das kaçak bahis auch.“Langes Nachdenken bei der Bärbel. „Mama, ihr seid dann auch richtig intim gewesen, so richtig, wie zwei Lesben?“„Wie du das jetzt sagst. So richtig verachtungsvoll.“„Nein, so hab ich das doch nicht gemeint. Aber man sagt das doch so, wenn zwei Frauen mit einander was haben.“„Ja, man sagt das so. Ist aber doch nicht schön. Und ich möchte auch nicht, dass du uns als zwei Lesben bezeichnest.“„Nein Mama, das sag ich auch nie mehr wieder. Ich hab dich doch auch so lieb.“Und schon sitzt sie bei ihrer Mutter auf ihrem Schoß und küsst sie was das Zeug hält. Richtig innig tiefe Küsse sind das auch nun. Schmusen wollte sie ja heute sowieso. Aber nun kommt auch noch dieses andere hinzu. Sie liebt ihre Mutter nicht nur so, weil es ihre Mutter ist. Sie liebt sie auch als Frau, ja von Frau zu Frau ist diese andere Liebe, die nun auch hervor bricht. Da kann sie nun auch ihre Finge nicht mehr in Ruhe lassen. Ganz intim streichelt sie nun die Brüste ihrer Mutter.Holla, holla, was ist denn da los. Kriegen die zwei sich denn heut noch? Ganz erstaunt schauen die Traute und die Tina den beiden zu. Und selbst die Gitte ist nun auch etwas erstaunt. So kennt sie ihre Tochter nun auch wieder nicht. Ja, ein bisschen streicheln, ja auch mal so etwas über die Brust. Aber das, was die Bärbel nun macht, das ist nun doch mehr als schmusen mit der Mutter. Sogar in ihren Schritt versucht die Bärbel vorzudringen. Da gibt sie nun auch nach. Es erregt sie zunehmend, wie die Bärbel sie nun bearbeitet. Doch weil auf der Couch nur sie beide sind, da drückt die Bärbel nun ihre Mutter in die Horizontale. Bereitwillig gibt die nach und nun hat die Bärbel freie Bahn um auch die Mutter in ihrem Schoß zu küssen. Die Bärbel vergisst ganz, dass sie nicht allein sind. Und auch, dass sie hier nicht zuhause sind. „Gitte, Bärbel, ich denk, es ist nun doch besser, wir gehen alle vier nach oben. Mein Bett ist breit genug und hat Platz für uns alle.“Für einen Moment schrickt die Bärbel nun doch hoch. Hoppla, was macht sie nur. Ganz rot ist sie im Gesicht. „Ist schon gut Schatz. Ich hab dich ja auch lieb. Und das die beiden an unserer Liebe teilhaben, das ist auch so in Ordnung.“Da nehmen die beiden Mütter die Bärbel in die Mitte und gehen nach oben. Die Tina kommt hinterher.

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