Die Schule und die Rocker 16

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Die Schule und die Rocker 16von Andrew_KDie geheimen Räume des InternatsBeim letzten Umbau war ein Teil des Kellers in etwas umgebaut worden, was die Schüler nicht kannten. Bis auf sehr wenige Schülerinnen war es geheim geblieben und diese hatten bei Max persönlich einen Eid ablegen müssen, niemanden von der Existenz der Räume was zu sagen. In diese Räume hatten sie nun den Mann gebracht, den Natascha als ihren Vergewaltiger identifiziert hatte. Es waren Mischungen aus Zellen und Verhörzimmer. Die ganze Einrichtung war festgeschraubt. Nichts in diesen Räumen war lose. Nichts konnte als Waffe missbraucht werden. Der Mann lag nackt auf der Pritsche und wartete darauf, dass jemand zu ihm kam. Metallbänder an Armen und Beinen konnten über Funk magnetisiert werden und den Gefangenen so fixieren. Das Kameraauge war in einer der Ecken versteckt, aber er vermutete, wo es war und grinste hinein. Auf der anderen Seite stand Natascha vor dem Monitor und starrte zurück. „Das ist er also“, sagte Max neben ihr. Natascha konnte nur nicken. Alle Erinnerungen an die Zeit waren mit einem Mal wieder da. All der Schmerz, all die Erniedrigung. Den Selbstekel, den sie empfunden hatte, nachdem er wieder weg war und sie in seinen und ihren Flüssigkeiten auf der Matratze gelegen hatte. In diesem Loch von einem Keller. So wie er jetzt aufstand und in dem weißen Raum stand, kam Natascha noch eine ganz andere Erinnerung. Wie ein Blitz schlug die Erkenntnis ein. Dieser Mann war auch an den Narben schuld, die sie keine 8 Monate später an ihrer Gebärmutter davon getragen hatte, als dieser Kerl ihr erstes Kind aus dem Körper holte. Sie begann bei den Gedanken zu würgen, sie musste sich abwenden. „Das war er auch?“, fragte Max, der auch diesen geheimen Teil ihrer Vergangenheit kannte und vermutete, was ihr gerade durch den Kopf ging. „Ja“, würgte sie hervor. „Dann ist er ein Monster.“„Das war er schon vorher.“„Ich frage mich, wie er sich Jahrelang damit halten konnte.“„Es gibt genug Leute, die sich so etwas leisten können und andere, die Mädchen wie mich zu diesen führen. Sie holen sie aus der ganzen Welt.“„Wir können doch nicht gegen die ganze Welt antreten?“ sagte Max verzweifelt.„Aber wir können sie vor unserer Tür ausmerzen“, sagte da Johannes. „Den Kerl lassen wir nicht wieder raus.“„Auch wenn wir mit diesen Räumen einen sicheren Ort geschaffen haben. Ich möchte so Typen nicht für immer hier wissen. Das hier ist trotz allem eine Schule. Das ist kein Monsterzoo. Wir müssen überlegen, was wir mit ihm machen.“„Erstmal müssen wir heraus bekommen, zu wem er gehört“, stellte Johannes fest. „Als wir damals dieses Bordell zerlegt haben, war das mehr ein Zufall. Wir wollten uns ausdehnen. Der Laden war ein Geheimtipp und wir sind da einfach reingeritten und haben alles übernommen. So machen das Rocker normalerweise.“Max schaute Johannes an. „Fehlt dir das? Oder gefällt dir die Art nicht, wie wir das Bordell aufgezogen haben.“„Ehrlich? Ich dachte, dass kann nicht funktionieren. Das kauft uns niemand ab. Ein absolut legales Bordell, was für eine verrückte Idee. Aber da es kein echtes sein sollte und nur als Falle dienen sollte, habe ich euch einfach machen lassen. Heute denke ich, das sollte Schule machen. Alle sind zufriedener, die Gäste, die Mädels. Sogar die Behörden sind zufrieden, dass sie keine Probleme und trotzdem Steuern bekommen. Ich hab mir von Henry die Begegnung mit Herrn Hartkamp erzählen lassen. Der wollte ihn schon seit Jahrzehnten wegen Menschenhandel dran kriegen. Für Leute wie den ist so ein Puff der Gau. Die werden Arbeitslos.“Max grinste. „Dann habe ich meine Mission doch erfüllt. Trotzdem bin ich froh, wenn wir den Laden wieder zumachen.“„Wir machen in nicht mehr zu“, sagte Natascha beiläufig. „Was soll das heißen?“„Das soll heißen, dass wir den Männern diese Alternative auf Dauer bieten und den Mädels, die das wollen auch. Ich habe mit der Stadt geredet. Wenn wir die Häuser instand setzen, dann können die Häuser bleiben. Sie gehen davon aus, dass sonst der Straßenstrich wieder entstehen könnte.“„So war das aber nicht geplant.“„Wann läuft bei uns mal etwas nach Plan“, Natascha schaute zu Max. Der schaute wieder auf den Monitor. Nach einiger Zeit sagte er dann: „Okay, du hast recht.“In der Zwischenzeit saß Henry bei seiner Tochter Julia in deren Frankfurter Wohnung.„Das wirst du nicht tun“, rief er.„Du hast dich 30 Jahre in meinem Leben nicht blicken lassen und willst mir heute vorschreiben, was ich tun darf und was nicht?“„Ich habe dich 30 Jahre in Ruhe gelassen, damit aus dir etwas anderes wird. Ich lasse nicht zu, dass du das alles wegwirfst um in einem Bordell zu arbeiten.“„Ersten schmeiße ich nichts weg. Zweitens arbeite ich nicht im Bordell sondern für die Schule. Das ist wohl ein Himmelweiter Unterschied. Drittens lasse ich es nie wieder zu, dass du mich aus deinem Leben drängst. Einmal und nie wieder, kapiert?“„Du weißt nicht, auf was du dich da einlässt. Du stehst die ganze Zeit mit einem Bein im Gefängnis.“„Ach und du glaubst, dass ist bei einer Bank, die zu 30% einem von euch einkassierten Mädchenvergewaltiger gehört, besser? Ich soll mich weiter daran beteiligen, dass er sich und seine Familie an den unschuldigen bereichert? Ist es das, was ich machen soll?“„Nein, natürlich nicht.“Henry drehte sich weg. Was sollte er auf dieses Argument noch sagen. Er stellte sich ans Fenster emek escort und schaute auf die Skyline von Mainhatten. Alleine die Wohnung kostet im Monat mehr als ein Viertel seines Bikes gekostet hatte. „Schau was du erreicht hast.“„Was habe ich denn erreicht? Ich sitze hier in einem super teurem Apartment in einer der teuersten Städte von Deutschland alleine vor einer Aussicht, die langweiliger nicht sein kann. Alle Männerbekanntschaften, die ich hatte, wollten entweder mein Geld oder sahen mich als Bedrohung an. Ja. Ich habe es wirklich weit gebracht. Papa, ich bin 36! Andere in meinem Alter haben eine glückliche Beziehung und drei bis vier Kinder. Ich habe ein Dienstmotorrad, eine Sekretärin, mit der ich von Zeit zu Zeit intim werde und eine Wohnung, in der du der erste Mann bist, wenn man die Handwerker weglässt. Wirklich, ich habe unheimlich viel erreicht.“Henry drehte sich um und sah, wie Julia mit den Händen vor dem Gesicht da stand. Er sah, wie unglücklich sie trotz diesem allen hier war. „Und du glaubst, dass es in der Schule besser ist?“„Ich könnte auch endlich mal was sinnvolles machen.“„Sie können dich gar nicht bezahlen.“„Ich würde am Anfang sogar kostenlos da anfangen. Ich habe einiges auf der hohen Kante liegen. Ich habe nur nie gewusst, was ich damit machen soll.“„Ein soziales Jahr“, versuchte Henry es mit Humor.„Ein neues soziales Leben wohl eher“, antwortete Julia. „Ich kann dich nicht umstimmen?“„Wenn rauskommt, was mein Boss getan hat, wird die Bank sowieso den Bach runter gehen. Dann werde ich gefragt werden, ob ich davon wusste und das kann ich jetzt nicht mehr mit nein beantworten. Da gehe ich doch lieber jetzt, bevor der Shitstorm über mich hereinbricht. Abgesehen davon habe ich Max schon zugesagt und die Wohnung gekündigt. Morgen packe ich meine Koffer und bin hier weg. Ich habe ein Lehrerzimmer in der Schule angeboten bekommen.“Henry sah sie groß an.„Also war es keine Frage an mich, was ich davon halte. Du wolltest mich nur in Kenntnis setzen?“„Ja und ich wollte dir was zeigen“, Julia begann sich vor ihrem Vater auszuziehen.„Was tust du da? Hör auf damit. Das ist falsch.“„Es wäre nur falsch, wenn etwas anderes passieren würde, als dass ich dir was zeige“, sagte Julia und schob ihren Slip so weit herunter, dass Henry das neue Tattoo sehen konnte.„Du hast dir meinen Phönix stechen lassen?“„Zu deinen Ehren, Vater. Und vielleicht verdiene ich mir irgendwann auch das andere Tattoo.“„Das der Schule?“„Ja.“„Das wirst du. Du hast das Herz auf dem richtigen Fleck.“In der Schule waren alle in heller Aufregung. Natascha war verschwunden. Sie war nicht alleine weg, auch der Mann aus der Zelle war weg und eines der Autos der Zuhälter, die sie vor ein paar Monaten eingesammelt hatten. Johannes lief mit besorgter Mine in der Eingangshalle der Schule hin und her. Seit dem er mit Natascha fest in die Schule gezogen war und in drei der alten Herrenzimmer lebte, war er zum stillen Opa der Schule geworden. Um so mehr färbte nun seine unruhige Sorge auf alle ab. „Johannes, sie wird wieder auftauchen“, sagte Lea-Marie. „Sie suchen alle nach ihr.“„Ich habe Angst, dass sie was dummes macht.“„Denk doch mal nach, wo sie sein könnte?“„Ich weiß es einfach nicht“, Johannes lief weiter im Flur hin und her.„Steht eigentlich der Laden noch, wo du sie damals gefunden hast?“, fragte in dem Moment Ines, die auch mit einem Telefon in der Hand rein kam.„Ja. Er wird noch immer von meinem alten Club betrieben.“ Er machte ein entsetztes Gesicht. „Oh nein. Sie will ihn konfrontieren.“Er drehte sich um und rannte aus dem Haus. Am Auto bemerkte er, dass er keine Schlüssel dabei hatte und drehte sich um. Hinter ihm standen Ines, Lea-Marie, Mia und Eskel. Ines winkte mit dem Schlüssel. „Du fährst nicht alleine und selber fährst du schon mal gar nicht.“„Und du willst die Kleinen wirklich mitnehmen?“„Die „Kleinen“ sind gerade die einzigen, die nichts anderes zu tun haben“, sagte Lea-Marie mit einem angepissten Gesichtsausdruck. „Abgesehen davon denke ich, dass unsere Anwesenheit sie eher davon abhält, etwas unüberlegtes zu tun. Eher als bei euch beiden. Also, was ist jetzt? Fahren oder nicht fahren?“Johannes gab auf. Er ließ Ines das Auto aufschließen und stieg auf dem Beifahrersitz ein, während das halbe Dream-Team die Rücksitzbank besetzte. Auf der Fahrt in den Frankfurter Osten wendete sich Mia an Eskel.„Und? Wie ist es, wenn man seine Schwestern wieder sieht?“Eskel hatte sich davor gefürchtet, dass ihr Mia diese Frage stellte und sie in dem Moment nicht wie üblich davonlaufen konnte. Aber sie hatte sich selber in dieses Auto gesetzt. Da musste sie jetzt durch.„Mia bitte, du weißt, dass ich da kaum eine Erinnerung habe. Die sind mir alle Fremd. Sie sprechen sogar teilweise eine Sprache, die ich nicht verstehe. Sie wollen alle was von mir und ich weiß echt nicht, wie ich damit umgehen soll.“„Aber du hast eine Familie, das muss so schön sein, wenn man die alle um sich hat.“„Nicht wenn die nur ihr Oberhaupt gewechselt haben. Ich komm mir vor, als wenn ich jetzt ihr Meister wäre und bestimmen müsste, wann sie Duschen, Essen oder Schlafen dürfen. Ich hab mich schon gefragt, wo ich herkomme. So wie du es tust. Jetzt denke ich, es wäre besser in meiner Vergangenheit geblieben. Mein Vater ist ein Monster, der seine Töchter verkauft hat.“„Mein Vater hat mich rausgeworfen und eryaman escort gesagt, ich soll nie wieder kommen“, sagte Mia und drehte sich nach vorne.Eskel und Lea-Marie sahen sie groß an.„Warum?“„Weil ich mich in seinen Augen Männern angeboten habe. Er hat gesagt, dass ich einfach genauso eine verkommene Schlampe wie meine Mutter sei und ich bleiben soll, wo der Pfeffer wächst.“„Aber das hast du doch nicht.“„Aber alle anderen der Schule. Und weil ja alle hier ein solches Schicksal hatten, muss ich es auch gehabt haben und deshalb sei ich wertloser Abfall.“„Das hat er gesagt?“„Ja, letzten Sommer.“„Das tut mir leid“, sagte Eskel. „Aber du hast ja noch uns. Wir sind jetzt deine Familie.“„Deine Schwestern auch?“Eskel überlegte etwas und sagte dann: „Ja auch meine Schwestern sind jetzt deine Familie.“Danach schlangen die drei ihre Arme umeinander und schauten wieder nach vorne, wo sie sahen, dass Ines sie die ganze Zeit immer wieder durch den Spiegel beobachtete.„Alles gut bei euch?“„Jetzt ja“, sagte Eskel von hinten.Es dauert gut eine Stunde, bis sie an dem Bordell in Offenbach ankamen. Vor dem Haus standen das Mercedes Coupe mit den getönten Scheiben, das Natascha mitgenommen hatte. Dazu standen davor und dahinter Motorräder von Rockern und noch ein paar andere Autos, die sie gerade nicht ganz einordnen konnten. Es waren jedoch nicht die üblichen Autos von Gästen. Die Tür des Ladens hing halb in den Angeln.„Ihr bleibt alle im Auto“, sagte Johannes und holte eine Waffe aus der Tasche. Ines schüttelte den Kopf. „Wir gehen alle und die Waffe bleibt hier.“„Ich weiß nicht, was mich darin erwartet.“„Wenn du da mit deiner Waffe reingehst, dann darf ich in drei Jahren deiner Tochter erzählen, warum sie weder Vater noch Mutter hat. Wir gehen jetzt so da rein.“Ines stieg aus dem Auto und schlängelte sich durch die Fahrzeuge. Mia und Lea-Marie gingen zu den Autos und sagten: „Bei denen laufen noch die Motoren, die müssen den Laden sehr überstürzt gestürmt haben.“„Und die hatten Waffen, hier liegen Munitionskisten rum.“„Ich habe doch gesagt, ihr sollt im Auto bleiben.“, sagte Johannes vorwurfsvoll.„Was willst du? Man hört nichts mehr. Was immer passiert ist, es ist vorbei.“Vorsichtig schaute Eskel durch den offenen Eingang.„Hallo? Ist da jemand? Ich sollte mich hier heute vorstellen.“„Was machst du da?“, flüsterte Ines hinter ihr.„Ich verhindere, dass ich erschossen werde“, flüsterte Eskel zurück und ging dann offen und vorsichtig in den Laden. Ines kam direkt dahinter. Dann drängelten sich Lea-Marie und Mia vor und Johannes machte die Nachhut. Drinnen fanden sie den ersten Angeschossenen hinter einem Tresen. „Erwin oder die Polizei“, fragte Ines.„Ich habe Erwin schon vor einer Stunde angerufen, der müsste auch bald hier sein“, sagte Johannes. „Für Natascha oder das, was Natascha angerichtet hat? Aber ich habe auch Michael informiert, damit der seine Kollegen aufhält, bis wir Natascha hier raushaben.“„Okay, dann sollten wir uns aber trotzdem beeilen, sie zu finden.“Sie gingen weiter nach drinnen und fanden im Barbereich weitere Opfer der Schießerei. Überall lagen angeschossene Rocker und Typen in Anzügen und Sonnenbrillen herum. Auf einem Sessel saß ein Rocker, der sich die Seite hielt und einen Revolver hob, bevor er erkannte, dass es Mädchen waren, die da durch den Laden liefen. Mit einem Stöhnen ließ er sie wieder sinken.„Kinder? Was macht ihr hier? Ihr sollt doch auf den Zimmern bleiben.“„Wir suchen jemanden“, sagte Eskel, die das ganze Blut scheinbar nicht sah und mitten durch lief. „Wenn kann so ein hübsches Ding wie du schon suchen?“ versuchte sich der Rocker trotz des Schmerzes mit einem Scherz.„Eine Frau mit einem Mann, die kurz vor dem Ganzen hier ohne groß was zu sagen in ihren Laden gekommen sind.“„Ja, die Schlampe war hier. Ist mit dem Kerl in den alten Keller gegangen und hat sich in dem Bad da unten eingeschlossen. Wir wollten gerade die Tür aufbrechen, da kamen ihre Freunde.“„Ich glaube, dass sind nicht ihre Freunde, dass sind seine“, sagte da Johannes und kam in den Sichtbereich des Rockers.„Johannes?“„Fritz, lange nicht mehr gesehen. Wie laufen die Geschäfte?“„Bis vor einer Stunde gut. Hast du dir wieder neue kleine Schlampen angelacht? Hat die eine nicht mehr gereicht?“„Sie gehören zwar zu mir, aber das war es auch schon.“„Ich habe gehört, dass du einen neuen MC aufgemacht hast, der unseren Jungs im Westen Konkurrenz macht.“„Ein bisschen vielleicht. Aber er ist anderes als euer Laden und es ist meine Frau, die den Laden leitet.“„Stimmt, du hast die Kleine von damals ja behalten. Ich kann immer noch nicht verstehen, warum du wegen ihr alles aufgegeben hast.“„Weil es das richtige war. Einmal im Leben sollte man das tun“, Johannes wendete sich an die anderen. „Fritz hier hat vor 10 Jahren mein Chapter übernommen und damit auch diesen Laden. Er hat ihm einiges an Geld eingebracht. Ich geh jetzt in den Keller und schau, was meine Frau angestellt hat. Ihr passt in der Zwischenzeit darauf auf, dass Fritz nicht wegstirbt.“Johannes nahm Fritz die Waffe ab und ging zu der Treppe, die in den Keller führte. Ines stand neben ihm mit seiner Waffe. „Wie war das mit keine Waffen?“„Das war bevor ich die Opfer sah. Wenn da unten noch jemand steht, dann werden wir sie brauchen. Es sieht ja nicht danach aus, als hätten deine Ex-Kollegen gewonnen.“„Ja, leider.“Johannes ankara escort und Ines gingen in den Keller und hörten die schweren Schläge einer Axt auf eine Metalltür. Er schaute um eine Ecke und sah in einem Flur eine Frau in einem engen roten Kleid und zwei Typen in Anzügen, wobei der eine mit einer Axt die Tür bearbeitete, mit recht wenig Erfolg. „Das ist die Puffmutter von damals. Die war an dem Tag nicht da, als wir hierher kamen“, flüsterte Johannes. „Hätte echt nicht gedacht, dass die zusammen gehören.“„Und jetzt?“„Jetzt werden wir es zu Ende bringen.“Johannes nahm etwas aus einem Regal und warf es in die andere Richtung durch den Gang. Sofort schickte die Frau ihre Männer zum nachsehen vor. Als sie an die Treppe kamen, haute Johannes sie mit der anderen Seite des Revolvers KO. Ines trat in den Flur und richtete die Waffe auf die ältere Frau. „Keine Bewegung.“„Sonst was, Mädchen? Willst du dann auf mich schießen?“Ines hielt die Waffe in Richtung ihrer Füße und drückte ab. Sie traf den rechten leicht an der Seite und hielt ihr dann wieder die Waffe auf Brusthöhe entgegen. „Noch Fragen?“Die Frau hatte keine Fragen mehr. Sie ließ sich von Johannes widerstandslos fesseln. Dann klopften sie an der Tür. „Natascha? Hier ist Ines. Die Luft ist rein, du kannst die Tür aufmachen.“Es dauerte etwas, dann hörten sie Innen die Riegel aufgehen. Natascha, von Kopf bis Fuß voller Blut, öffnete ihnen und ihr Gesicht zeigte absolute Leere. Ines nahm sie einfach in den Arm und sagte nichts. Ihr war egal, was in dem Raum war, darum konnte sich Johannes kümmern. Ihr war nur wichtig, dass Natascha nichts passiert war. Sie führte sie nach oben, wo sie von den Mädels in den Whirlpool gesteckt wurde. Sie untersuchten sie von allen Seiten, ob sie irgendwelche Verletzungen hatte, aber da war nichts. Widerstandslos ließ sie sich nackt in eine Decke stecken und nach draußen ins Auto setzten. Mia blieb bei ihr und passte auf sie auf. Johannes kam erst mit der Frau in Rot und anschließend mit dem im Schritt stark blutenden Mann wieder nach oben. Notdürftig verpasste er ihm eine Windel aus Panzerband, dann steckte er sie zusammen in den Kofferraum des Autos, mit dem sie gekommen waren. Als Erwin kam, sagte er ihm dass er nur grob bei den Rockern schauen soll, was er tun kann und dann soll er sich mit ihnen in der Schule treffen. Dann stieg auch er ins Auto und brauste davon. Auf dem Weg kamen ihnen 5 VW-Bullis der Polizei und ein Krankenwagen entgegen, die auf dem Weg zu dem Bordell waren.Es dauerte drei Tage, bis Natascha wieder etwas sagte. Drei Tage, in denen sie wie eine Tote einfach nur da saß und nach vorne starrte. Sie saß da, bis Ines der Kragen platze. Sie baute sich vor Natascha auf und gab ihr rechts und links schallende Backpfeifen. Das weckte Natascha aus ihrer Trance. Sie wollte aufspringen und sich wehren und erkannte im letzten Moment Ines, die mit geballten Fäusten da stand und ihren Gegenangriff erwartete.„Warum hast du das gemacht?“„Ich hatte keine Lust mehr, auf Jelena aufzupassen.“„Warum hast du auf sie aufgepasst?“„Die muss auch von Zeit zu Zeit was trinken und da du ja lieber die Wand angestarrt hast, musste sie mit meiner Brust vorlieb nehmen.“Natascha schaute nach unten auf ihr Shirt, das deutliche Anzeichen übervoller Brüste trug. „Oh.“„Ja, Oh. Jetzt bist du wieder dran. Und weil ich in den letzten zwei Nächten fast nicht geschlafen habe, weil Augusta ihren ersten Zahn bekommt, bist du jetzt dran.“„Zahn?“„Du weißt, was das bedeutet? Gut, hier ist Augusta und Jelena. Viel Spaß.“Ines drehte sich um und ging aus dem Raum und ließ Natascha mit den beiden Kindern zurück. Sie ging aber nicht weit, sondern kniete sich vor das Schlüsselloch und wartete, bis Natascha sich erhob, ihre Brüste freilegte und beide Kinder rechts und links an ihren Busen legte. Erst danach ging sie zu den Räumen, wo die anderen warteten. „Sie ist wieder da“, sagte sie knapp. „Habt ihr nichts zu tun? In 2 Monaten stehen die diesjährigen Prüfungen an. Ich weiß von mindestens einem viertel von euch, dass ihr euch dafür noch ordentlich zur Decke strecken müsst.“Schnell verstreuten sich die Schüler und Lehrer auf die Klassen, bis nur noch Erwin und Max dastanden.„Ihr habt nichts zu tun?“„Nein Herrin, wir müssen euch Bericht erstatten“, sagte Erwin mit einem Grinsen im Gesicht.„Ich bin nicht die Herrin.“„Dafür kommandierst du aber recht gut und die hören alle sehr gut auf dich. Naturtalent würde ich sagen.“„Okay, gewonnen, was habt ihr?“„Ich habe den Typen stabilisiert, so gut ich konnte. War nicht leicht.“„Was hat sie an dem gemacht?“„Sie hat alles aus ihm geschnitten, was zu seiner Männlichkeit gehörte, einschließlich seiner Prostata.“„Daher das ganze Blut?“„Ich denke ja, hätte nicht viel gefehlt und ihr hättet hier euren ersten Toten gehabt.“„Okay und jetzt?“„Jetzt wollte ich euch einen Vorschlag machen, er wird dadurch nur noch etwas länger euer Gast.“„Okay, was willst du machen?“„Ihn zur Frau machen, mit Brüsten, Hormonen und allem drum und dran. Ein vollständiger Mann werden wird er sowieso nie wieder.“Ines sah Erwin groß an. „Du willst ihn hier in der Schule um operieren?“„Ja, eure neue Krankenstation ist dafür gut genug ausgestattet. Wäre wie ein OP in Afrika, da überleben die Menschen auch.“„Und wer soll dir Assistieren?“„Ich habe schon ein paar Freiwillige, die mir schon beim Stillen der Blutungen geholfen haben.“Erwin zähle ein paar Mädchennamen auf und den seiner Enkelin. „Also hast du schon alles vorbereitet. Warum fragt ihr dann mich?“„Eigentlich wollten wir Natascha befragen.“„Lasst die da raus. Macht, was ihr für richtig haltet.“

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