Alex Geschichte

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Asa Akira

Alex GeschichteAlex GeschichteWie alles begann:Die Sommerferien hatten gerade erst begonnen, trotzdem hatten meine Zwillingsschwester Lene und ich (Alex) schon riesige Langeweile. Wir waren gerade neu in die Stadt gezogen, da unsere Eltern hier einen neuen Job bekommen haben. Wie das so ist, hatten sie natürlich zu Beginn sehr viel zu tun, um sich erst einmal gut einzuarbeiten. Daher hatten sie zu jenem Zeitpunkt auch sehr wenig Zeit für uns. Außerdem kannten Lene und ich niemanden in der Stadt, mit dem wir etwas hätten unternehmen können. Daher haben wir uns dazu entschlossen, das lokale Schwimmbad aufzusuchen. Wir packten schnell unsere Sachen und machten uns gegen Mittag auf den Weg zum Hallenbad. Die kurze Strecke zum Hallenbad konnte man gut zu Fuß zurücklegen. Lene und ich alberten auf dem ganzen Weg dorthin herum. Da unsere Eltern beruflich häufiger umzogen und wir immer wieder in neue Umgebungen und Gruppen geworfen wurden, verstanden Lene und ich uns hervorragend, weil wir immer für einander da waren. Lene war circa 1,68 m groß und hatte schulterlange lockige, braune Haare. Ihr Körper war schlank, aber hatte trotzdem relativ große Brüste und einen runden Po. Sowohl Lenes als auch mein Hautteint waren eher dunkel und wirkten immer als kämen wir direkt aus der Sonne. Ich war etwa genauso groß wie Lene, hatte mittellange braune Haare und war wohl die Definition eines „Lauchs“.Als wir am Schwimmbad ankamen, verabredeten Lene und ich, dass wir uns nach dem Umziehen direkt in der Schwimmhalle treffen. Ich zog mich aus und streifte schnell meine schwarze Schlabberbadehose drüber und begab mich zu den Duschen, um mich vorher noch schnell abzubrausen. Als ich die Dusche betrat, blieb ich überrascht stehen. Unter der Dusche standen zwei Frauen. Beide hatten lange blonde Haare, die zu einem Zopf geflochten waren und blaue Augen. Sie hatten schlanke sportliche Körper und sehr große Brüste, die sicherlich gemacht waren. Die vordere Dame trug einen schwarzen, glänzenden Bikini und die hintere einen grünen. „Scheiße“, dachte ich, „ich habe mich in die Duschen geirrt und bin in die Damendusche gelaufen.“ Ich begann mich gerade mit hoch rotem Kopf zu entschuldigen und wollte die Dusche schnell wieder verlassen, da sagte die Dame in dem schwarzen Bikini mit einem breiten Lächeln auf dem Gesicht: „Du hast dich nicht in der Dusche geirrt! Bleib ruhig hier. Wir beißen nicht!“ Ich war völlig überfordert. Was meinte sie mit „ich habe mich nicht in der Dusche geirrt?“ Trotzdem blieb ich stehen und verließ die Dusche nicht. Die zwei Frauen erkannten wohl, dass ich mit dem Gesagten nicht wirklich etwas anfangen konnte und kicherten. Daraufhin trat die Frau in dem grünen Bikini an die Frau im schwarzen Bikini von hinten heran, küsste ihren Nacken und zog ihr währenddessen das Bikinihöschen herunter. Was ich da sah verschlug mir den Atem und ich machte große Augen. Die Frau hatte einen Penis zwischen den Beinen. Die Frau im grünen Bikini begann den Schwanz langsam zu wichsen und küsste weiter den Nacken und Hals der anderen. Der Schwanz wuchs langsam und die Frau im schwarzen Bikini schloss die Augen und genoss die Behandlung. Auch in meiner Hose tat sich etwas. Schnell schaute ich verlegen weg und ging unter eine der Duschen und duschte mich ab. Verstohlen sah ich nochmals nach drüben. Die Frau im schwarzen Bikini lächelte mich an, zwinkerte mir zu und zog ihr Bikinihöschen nach oben. Dann duschten sich die beiden Frauen weiter ab, als sei nichts gewesen. Ich verließ die Dusche und ging in die gegenüberliegende Toilette. Dort stand ich mit pochendem Herz und wartete einen Moment, bis mein Ständer wieder verschwunden war. Dann atmete ich tief durch und ging in die Schwimmhalle. Lene wartete bereits auf mich. Sie trug einen pinken Badeanzug, der ihre sportliche, schlanke Figur betonte. Als sie mich sah, fragte sie mich, wo ich denn gewesen sei. Ich meinte nur, dass ich beim Abduschen etwas geträumt hätte und es daher länger gedauert habe. Das Schwimmbad war relativ leer und so konnten wir auf zwei Bahnen nebeneinander her schwimmen und uns gut unterhalten. Wir unterhielten uns über Gott und die Welt, als plötzlich die beiden Frauen aus der Dusche die Schwimmhalle betraten. Ich konnte nicht anders als sie anzustarren. Lene folgte meinem Blick und grinste. „Na, gefallen dir die beiden“, neckte sie mich. Erwischt löste ich meinen Blick und wurde etwas rot. „Nein, nein … also, na ja, doch schon, aber nicht so wie du denkst“, wich ich ihrer Frage aus. Das hatte Lene aber nur noch neugieriger gemacht und sie wollte wissen, was ich damit meinte, aber ich reagierte nicht darauf. Wir schwammen eine Zeit lang schweigend nebeneinander her. Ich dachte über die beiden Frauen nach. Sie hatte mir definitiv gefallen! Aber es deutlich mehr, als dass ich sie körperlich attraktiv fand. Ich wollte so sein wie sie. Seit langer Zeit beneide ich Frauen und wollte unbedingt auch eine sein. Aber meistens dachte ich, dass das eine unmöglich Spinnerei von mir sei. Die beiden Frauen haben mir gezeigt, dass es durchaus eine Lösung für mein „Problem“ gab und entfachten diesen Wunsch aufs Neue in unbekannter Stärke in mir. Lene und ich sprachen eigentlich über alles, aber das hatte ich bis dato nicht einmal ihr erzählt, obwohl sie sicherlich zu mir gestanden hätte. Ich beschloss, dass ich Lene zunächst mal von den beiden Frauen erzähle. „Weißt du noch, die beiden Frauen, die eben in die Schwimmhalle kam und die ich angestarrt habe“, fragte ich sie unvermittelt. Lene war etwas überrascht, aber bejahte die Frage. Die beiden Frauen waren inzwischen in einer kleineren Halle nebenan und ließen es sich im Whirlpool gut gehen. Ich schwamm etwas näher an Lene heran, damit mich die anderen Schwimmer nicht hören konnten und begann zu erzählen: „Das sind gar keine Frauen, also schon, aber nicht so wie du denkst. Ich habe sie eben in der Dusche gesehen“, fing ich an zu erklären und Lene unterbrach mich: „Warst du etwa in der falschen Dusche? Wobei, nein, dann hätte ich dich ja gesehen. Entschuldige, erzähle weiter:“ Ich erzählte ihr genau, was vorgefallen war, ohne etwas wegzulassen oder dazu zu erfinden. Lene hörte gespannt zu und schwieg dann kurz. Dann platzte es aus ihr heraus: „Wie sah ihr Penis aus? War er groß? Hat es dir gefallen?“ „Na ja, ihr Penis sah ganz normal aus, wie ein Penis eben aussieht und er war etwa so groß wie meiner, vielleicht sogar etwas größer, aber meiner ist auch nicht besonders groß. Ich muss außerdem gestehen, dass es mir sehr gefallen hat. Noch nie habe ich so etwas Faszinierendes gesehen“, gestand ich Lene ganz offen meine Gedanken. Lene nickte langsam und zog mich nicht damit auf, was ich ihr eben erzählt habe. Sie sagte zunächst einmal nichts und schien das Gesagte erst einmal verarbeiten zu müssen. Auch wenn die vor Neugierde fast platzte, was Lene wohl dazu sagen würde, ließ ich sie erst einmal in Ruhe. Nach kurzer Zeit verließen wir dann auch die Schwimmhalle und machten uns auf den Heimweg. Beim Duschen habe ich die beiden Frauen leider nicht mehr gesehen. Sie waren wohl noch im Whirlpool. „Schade“, dachte ich, „aber vielleicht sehe ich sie ja nochmal zu einer anderen Zeit.“Als wir zu Hause ankamen gingen wir in unsere Zimmer. Ich packte meine Schwimmsachen aus, warf sie in den Wäschekorb und legte mich dann aufs Bett. Die ganze Zeit konnte ich an nichts anderes als die beiden denken, also zog ich mich komplett aus und legte mich nackt auf mein Bett. Meine rechte Hand wanderte zu meinem Penis und begann ihn langsam zu massieren. Er wuchs in kürzester Zeit zu seiner vollen Größe an und ich begann ihn zu wichsen. Mit der linken Hand streichelte ich meine Brust und meinen Bauch. Ich stelle mir vor, wie es wohl ist eine Frau zu sein und als solche zu leben. Meine Geilheit stieg immer weiter und ich begann zu stöhnen. Dann hatte ich eine Idee. Ich änderte meine Position auf dem Bett und lag nun mit dem Kopf dicht vor der Wand. Dann rollte ich mich auf den Nacken und stützte mich mit meinen Beinen an der Wand ab. Mein Schwanz war nun vor meinem Gesicht. Ich wollte wissen wie es ist, als Frau Sperma ins Gesicht zu bekommen. Mein Stöhnen wurde lauter und ich spürte wie das Sperma in mir aufstieg. Ich überlegte kurz, ob ich mir in den Mund spritzen sollte, aber davor hatte ich noch zu viel Angst. Also schloss ich Mund und Augen spritzte mir mein eigenes Sperma mitten eryaman escort ins Gesicht. Es war ein unbeschreiblich geiles Gefühl, das warme, klebrige Sperma auf dem Gesicht zu spüren. Ich fühlte mich richtig wohl und gut damit. Leider kühlt das Sperma relativ schnell wieder ab, aber auch so fühlte es sich noch gut an. Ich spielte etwas mit dem Sperma zwischen meinen Fingern und dann wagte ich es mich und nahm etwas Sperma in den Mund. Im ersten Moment schmeckte es etwas bitter, aber ich gewöhnte mich schnell daran und fand es überhaupt nicht schlimm. Also schob ich auch den Rest des Spermas in den Mund. Es war herrlich. So musste sich eine Frau nach einem Cumshot fühlen. Ich nahm mir fest vor, dass ich mir das nächste Mal direkt in den Mund spritze, auch wenn sich das Sperma auf dem Gesicht sehr, sehr schön angefühlt hat! Nach einiger Zeit stand ich auf, huschte schnell ins Bad und wusch mir das Gesicht. Dann kehrte ich in mein Zimmer zurück und dachte wieder über heute Mittag nach. Mein Traum war es wirklich so zu sein, wie die beiden Frauen, aber wie stellte ich das an und wie sollte ich das den Leuten erklären. Ich fasste den Entschluss Lene von meinem geheimen Wunsch zu erzählen. Ihr konnte ich immer vertrauen und sie wusste außerdem immer, was zu tun war. Also stand ich auf, zog mich an und ging zu ihrem Zimmer. Als ich vor ihrer Tür raste mein Herz und ich bekam weiche Knie. Ich überlegte, ob das nicht eine ganz blöde Idee sei und ich nicht lieber wieder in mein Zimmer gehen sollte, aber letzten Endes fasste ich meinen ganzen Mut zusammen und klopfte zaghaft an ihre Tür. Ich hörte ein freundliches herein und öffnete die Tür. Lene saß auf ihrem Bett und las ein Buch. „Hey, was gibt’s“, fragte sie mich fröhlich. „Ich wollte nochmal mit dir über vorhin reden“, sagte ich zögerlich. „Ich habe da eine Kleinigkeit weggelassen.“ Ich schaute nervös nach unten auf meine Füße und flüsterte mehr als dass ich es sagte: „Ich fand die beiden wahnsinnig toll und wirklich attraktiv, aber ich habe sie auch beneidet. Schon lange beneide ich Frauen und möchte so sein wie sie. Ich fühle mich nicht wirklich als Mann und wenn man mich ansieht, dann habe ich auch nicht wirklich eine männliche Statur oder sonst etwas mit einem „typischen“ Mann gemein. Als ich die beiden heute sah festigte sich der Wunsch eine Frau zu werden wieder in mir und ich habe erkannt, dass es Hoffnung für mich gibt. Aber ich weiß nicht wie ich es anstellen soll, eine Frau zu werden. Kannst du mir vielleicht helfen? Du bist meine Schwester und ich konnte dir immer vertrauen und auf dich zählen, aber ich verstehe, wenn dir das zu merkwürdig ist!“ Ich guckte immer noch nach unten und vor lauter Nervosität liefen Tränen meine Wange hinunter. Lene stand auf, nahm mich in die Arme. Wir standen einige Zeit schweigend da und dann sagte sie: „Natürlich helfe ich dir, Alex! Ist doch selbstverständlich! Außerdem: nichts gegen dich, aber es ist sicherlich schön auch eine Schwester zu haben, mit der ich Frauenkram machen kann“, sagte sie lachend. Ich war so glücklich und strahlte Lene an. Jetzt liefen Tränen der Freude über mein Gesicht und bedankte mich immer und immer wieder bei Lene. Lene lachte und winkte ab. „Noch habe ich doch gar nichts gemacht, Alex.“ „Können wir direkt anfangen“, frage ich direkt motiviert. Lene lachte und meinte nach kurzem Überlegen: „Klar! Lass uns zuerst ins Badezimmer gehen.“ Ich folgte Lene ins Bad und war gespannt, was zuerst kommen sollte. „Los, zieh dich erst einmal aus“, meinte sie direkt. Ich war etwas überrumpelt und fragte etwas irritiert: „Wie bitte?“ „Na ja, du sollst dich ausziehen. Ich muss doch erst einmal sehen, was für Arbeit auf mich zu tun kommt. Außerdem ist es unter Schwestern nicht schlimm, wenn man sich nackt sieht. Wir sind doch Frauen, da ist das in Ordnung. Warte, wenn es dir dann leichter fällt, dann kann ich mich zuerst ausziehen“, meinte sie locker. Lene zog sich komplett aus und stand plötzlich komplett nackt vor mir. Sie hatte ein schönes und straffes C-Körbchen mit kleinen Nippeln, außerdem war ihre Schambereich komplett glatt. Kein einziges Härchen war zu sehen. Durch Lenes Offenheit wurde ich auch mutiger und zog mich komplett aus. Nun stand ich im Adams- bzw. Eva-Kostüm vor ihr. „Dreh dich mal“, forderte sie mich auf. Ich tat wie mir befohlen und drehte mich. „Sehr gut“, meinte Lene. „Du hast kaum Körperbehaarung. Da müssen wir nicht so viel tun. Deine Achseln rasierst du dir ja sowieso. Jetzt zeige ich dir, wie man sich die Beine wachst, auch wenn du kaum Haare dort hast und dann musst du dir noch deinen Schambereich rasieren.“ Lene zeigte mir also wie man die Wachsstreifen benutzt. Anschließend verließ sie das Bad und wollte etwas in ihrem Zimmer vorbereiten. Sie trug mir vorher allerdings noch auf, den Schambereich glatt zu rasieren und dann duschen zu gehen. Allerdings sollte ich ihr Duschzeug verwenden und mich hinterher mit ihrer Bodylotion eincremen. Selbstverständlich tat ich das auch. Es war ungewohnt meinen Penis so „nackt“ zu sehen, aber der Anblick gefiel mir durchaus und die glatte Haut fühlte sich auch sehr schön an. Noch besser war aber das Gefühl der gewachsten Beine. Es war traumhaft wie meine Hände über meine Beine glitten als ich diese mit der Bodylotion einrieb. Dann ging ich in nackt in Lenes Zimmer. Lene grinste als sie bemerkt, dass ich mir kein Handtuch umgebunden hatte und meinte, dass ich meine Nervosität wohl sehr schnell abgelegt hätte. Außerdem meinte sie, dass ich glatt wirklich gut aussah und dass mir das stehen würde. Ich lächelte verlegen und fragte mich, was wohl als nächstes kommen würde. Auf Lenes Bett lagen mehrere Kleiderhaufen. „Ich habe einige meiner alten Klamotten aussortiert, die dir möglicherweise passen und gefallen könnten! Probiere doch einfach mal etwas an, was dir gefällt“, forderte sie mich auf. Ich nahm direkt einen roten String-Tanga und einen dazu passenden roten BH. Beim Anziehen des BHs half mir Lene, meinte aber auch schmunzelnd, dass ich lernen müsse ihn alleine an- und auszuziehen. Der BH fühlte sich sehr angenehm auf der Haut an, auch wenn ich ihn natürlich nicht einmal Ansatzweise ausfüllte. Aber als ich den String anzog, war das Gefühl überwältigend. Die dünnen Fäden auf der Haut, die Spitze auf meinem Penis und der dünne Faden, der durch meinen Po lief fühlten sich himmlisch an. In diesem Moment war mir klar, dass ich nie wieder andere Unterwäsche tragen möchte. Dieses Gefühl möchte ich nicht mehr missen. Allerdings gefiel es mir so gut, dass mein Penis steif wurde. Beschämt versuchte ich mich wegzudrehen, damit Lene nichts merkt. Allerdings hatte sie es direkt gemerkt und meinte locker: „Ist doch nicht schlimm. Es freut mich, dass dir die beiden Sachen zu gefallen scheinen!“ Das beruhigte mich sehr. Lene war einfach die Beste. Ich überlegte mir, was ich über die Unterwäsche ziehen wollte und stöberte etwas in den Klamotten. Ich entschied mich für eine schwarze Leggings, die sich wunderbar an meine Beine schmiegte. Als Oberteil wählte ich ein simples weißes Trägertop aus. Das Outfit war nichts besonders, aber ich fühlte mich viel wohler als ich mich jemals in meinen bisherigen Klamotten gefühlt habe. „Du siehst gut aus! Schlicht, aber schön“, sagte Lene. Dann forderte sie mich auf vor ihren Schminktisch zu setzen. Den Spiegel hatte sie mit einem Handtuch abgedeckt. Ich setzte mich auf den Hocker vor dem Spiegel und war sehr gespannt. Als erstes nahm Lene eine Pinzette in die Hand und machte sich an meinen Augenbrauen zu schaffen. Nachdem das geschafft war, griff sie zur Nagelpfeile und machte sich über meinen Finger- und Fußnägeln her. Sie brachte sie in eine schöne Form und trug drei Lagen Nagellack auf. Es war ein dezentes rosa. Damit konnte ich auch problemlos vor die Tür gehen, ohne, dass es sofort aufgefallen wäre. Dann kramte sie ihre Schminktasche hervor und fing an mich zu schminken. Ich konnte an ihrem Gesicht erkennen, dass sie sehr konzentriert und akribisch arbeitete. Dann lächelte sie breit und meinte: „Fast fertig!“ Sie packte die Tasche weg und holte ihr Parfüm und spritzte meinen Hals und meine Handgelenke ein. Ich wollte schon das Handtuch vor dem Spiegel entfernen, aber davon hielt Lene mich ab. „Eine Kleinigkeit noch“, sagte sie und verschwand kurz aus ihrem Zimmer. Gespannt wartete ich. Dann kam sie mit esat escort einer blonden Langhaarperücke wieder. „Deine Haare sind leider noch etwas kurz, um sie vernünftig zu stylen, aber wenn du sie weiter wachsen lässt, dann dauert es nicht mehr lange und wir können dir eine schöne Frisur verpassen! Bis es so weit ist, kannst du aber diese Perücke verwenden. Mama hatte sie letztes Jahr zu Fasching an und wird sie bestimmt nicht vermissen“, erklärte sie mir. Sie zog mir die Perücke auf, richtete sie und meine fröhlich: „Fertig! Wie gefällst du dir?“ Mit diesen Worten entfernte sie das Handtuch vom Spiegel. Mir blickte eine wunderschöne Frau entgegen. Ich war völlig baff und kam nicht mehr aus dem Staunen raus. „Wow“, flüsterte ich! „Lene, du bist Wahnsinn! Ich sehe super aus! Genau so wollte ich immer aussehen!“ Ich stand auf und nahm Lene in die Arme und bedankte mich nochmals überschwänglich! „Es freut mich, dass es dir gefällt! Aber ab morgen musst du üben es selber zu machen! Natürlich werde ich dir am Anfang noch helfen! Außerdem müssen wir ab morgen auch üben, wie man sich als Frau richtig verhält! Laufen, Sitzen, Sprechen, Gestikulieren, Essen, und noch viele andere Dinge, das alles muss geübt sein. Da wartet eine Menge Arbeit auf uns! Außerdem wollte ich morgen mit dir auf große Shoppingtour gehen, damit du dein eigenes Schminkzeug und ein paar neue Klamotten bekommst“, erklärte sie mir. Ich wurde ziemlich nervös. Natürlich wollte ich eine Frau sein, aber als Frau direkt rausgehen und Frauenklamotten kaufen, das traute ich mir noch nicht zu und erzählte Lene von meinen Sorgen. „Kein Problem, morgen kannst du nochmal als Junge rausgehen. Wir können so tun als würden wir das alles für mich kaufen, da wir dieselbe Größe haben“, meinte sie, aber betonte dann nochmal: „Irgendwann musst du allerdings auch als Frau vor die Tür gehen! Du kannst dich nicht Zuhause verstecken!“ Das war mir natürlich bewusst, trotzdem war ich Lene sehr dankbar, dass wir das ganze Kleinschrittig angingen. Dann meinte Lene: „Für heute ist es erst einmal genug, oder? Das waren viele Veränderungen für einen Tag.“ Ich stimmte ihr zu und umarmte sie nochmal überglücklich. Dann nahm ich Lenes alte Sachen und trug sie in mein Zimmer. Dort sortierte ich sie direkt in meinen Schrank ein. Dann betrachtete ich mich im Spiegel, streichelte meine glatten Beine und meinen glatten Intimbereich. Ich machte einige Selfies von mir, damit ich später wusste, was ich beim Schminken zu beachten musste. Ich wurde immer geiler und fühlte mich unglaublich gut. Als zog ich schnell die Leggings herunter und sah meinen harten Schwanz, der oben aus dem roten String herausschaute. Ich zog den String zur Seite und begann meinen Schwanz zu wichsen. Dabei ließ ich den String allerdings an, denn er fühlte sich so gut an! Es dauerte nicht lange und ich spürte schon wieder das Sperma in mir aufsteigen. Wieder rollte ich mich auf den Nacken und stütze mich mit den Beinen an der Wand ab, aber dieses Mal öffnete ich meinen Mund spritzte mir den Großteil meines Samens direkt in den Mund. Es war so gut. Das warme und klebrige Sperma in meinem Mund zu schmecken. Ich schluckte es herunter und es schmeckte mir hervorragend. „Das werde ich wohl jetzt häufiger machen“, dachte ich lächelnd. Dann stand ich auf und schaute nochmal in den Spiegel. Ein Teil des Spermas war auf meinem Gesicht gelandet und es gab mir einen leichten nuttigen Touch, was mir, um ehrlich zu sein, sehr gefiel und mich auch etwas anmachte. Auch davon machte ich ein Selfie, weil ich mir so gut gefiel! Dann fuhr ich mit meiner Zunge über meine rot geschminkten Lippen und leckte das Sperma auf. Auch das restliche Sperma schluckte ich auch noch schnell. Es war ein wundervoller Tag, den ich niemals vergessen werde und ich freute mich schon wahnsinnig auf die nächsten Tage und war gespannt, was noch alles kommen würde…!Am nächsten Tag wachte ich sehr früh auf. Ich war aufgeregt wie ein Kind zu Weihnachten. Schnell ging ich duschen und wartete darauf, dass auch Lene endlich aus den Federn kam. Lange musste ich nicht warten, bis Lene wach war. Lene lachte als sie bemerkte wie aufgeregt und motiviert ich war. Sie machte sich schnell fertig und meinte dann als sie sich gerade fertig geschminkt hat: „Komm Alex, wir schminken dich auch etwas. Aber keine Sorge, es wird sehr dezent. Nur damit du dich daran gewöhnst morgens zu schminken und geschminkt aus dem Haus zu gehen.“ Also setzte ich mich auf vor den Schminktisch und sah Lene fragend an. Sie lächelte und meinte: „Heute musst du es selber versuchen. Ich sage dir nur, was zu machen ist.“ Ich wollte erst protestieren, aber dann sah ich ein, dass ich es lernen muss und dass es Übung bedarf. Also leiste ich Lenes Anweisungen Folge und schminkte mich dezent. Lene lobte mich hinterher, dass ich das sehr gut gemacht hätte und besserte nur zwei Kleinigkeiten an meinen Augen aus. Ich sah in den Spiegel und fühlte mich gut. Auch bei den Gedanken geschminkt vor die Tür zu gehen, fühlte ich mich wohl. Lene und ich machten uns auf den Weg. Als erstes ging es zu einem Drogeriemarkt und Lene zeigte mir alles, was ich brauchte, um mich zu schminken. Außerdem kauften wir noch Parfüm, neues Duschzeug und Deo, Wachsstreifen, Frauenrasierer, Frauenrasierschaum und Gesichtsmasken. Als nächstes gingen wir ins Einkaufszentrum. Ich war schon auf den Weg zum Klamottenladen, aber Lene hatte einen anderen Plan. Wir gingen als erstes zum Piercer. Hier ließ ich mir auf Lenes Ratschlag hin in jedes Ohr je ein Loch und ein Bauchnabelpiercing stechen. Lene suchte auch die Piercings aus. Für die Ohren entschied sie sich für zwei weiße Perlen und als Bauchnabelpiercing bekam einen Stecker, der oben einen kleinen silbernen und unten einen etwas größeren silbernen Stein hatte. Die Perlenohrringe ließ ich erst einmal aus, sondern trug unauffällige Standartstecker, aber das Bauchnabelpiercing behielt ich direkt an. Es gefiel mir, dass etwas an meinem Bauch glitzerte und das Piercing wurde durch meinen dunkleren Hautteint besonders betont! Dann gingen wir Klamotten shoppen. Hier kaufte ich alles, was das Herz begehrt: Strings, BHs, Jeans, Hotpants, Leggings, Röcke, Kleider, Tops, Blusen, Cardigans, Pullovers, Ballerina, High Heels mit verschieden großen Absätzen, Sandalen. Wir haben mehr Frauenklamotten gekauft, als ich bisher Männerklamotten besessen habe. Ich war völlig erschöpft als wir nach Hause kamen und warf mich einfach auf Lenes Bett, aber Lene wurde gerade erst warm. „So jetzt räum deine neuen Sachen in den Schrank, zieh dir etwas Schickes an und komm wieder in mein Zimmer. Dann üben wir erst schminken und weibliches Gehen!“ Lene und ich verbrachten die nächsten Wochen damit, mir neben dem Schminken auch weibliches Verhalten beizubringen. So verbesserte sie mich immer, wenn ich mich „falsch“ hinsetzte, falsch saß, gestikulierte oder andere Dinge machte, die sehr männlich wirkten. Es war nicht leicht und ich fiel früh abends völlig erschöpft ins Bett, aber ich merkte, dass ich Fortschritte machte. Das Schminken ging inzwischen problemlos. Ich entwickelte eine richtige Routine. Außerdem waren meine Haare inzwischen lang genug, um mir einen schöne, weibliche Kurzhaarfrisur zu stylen. Lene rasierte mir die Seiten relativ kurz und ließ nur die Haare auf dem Kopf länger. In die längeren Haare färbte sie blonde Stränchen und brachte sie mit Haarwachs in Form. Auch das Laufen klappte immer besser. Mit Ballerinas bekam ich inzwischen einen sehr weiblichen Gang mit Hüftschwung hin und auch auf den High Heels wirkte ich immer sicherer. Das führte dazu, dass Lene mich eines morgens beim Frühstück mit den Worten „heute Abend gehen wir beide als Frauen vor die Tür“ überraschte. Ich war den ganzen Abend extrem aufgeregt und angespannt, aber es war eine positive Anspannung! Als Frau vor die Tür gehen war das, was ich unbedingt machen wollte. Ich dachte mir, dass es jetzt gut sei, dass wir umgezogen sind und dass mich hier quasi niemand kannte, also konnte mich auch niemand wiedererkennen und auslachen. Trotzdem hatte ich Angst davor zu „versagen“. Also übte ich den ganzen Tag noch mein Gehen. Lene war richtig stolz darauf, wie gut ich mich entwickelt hatte. Dann war es an der Zeit mich zu schminken und mich für Klamotten zu entscheiden. Meine Wahl fiel auf einen schwarzen String und BH sowie ein dunkelblaues ankara escort Sommerkleidchen. Dazu zog ich schwarze Ballerinas an. Es war ein unauffälliges Outfit, aber genau das wollte ich auch zunächst. Wir standen vor der Haustür und Lene lächelte mir zu. „ Du schaffst das, Alex. Dafür hast du die ganze Zeit trainiert und du bist richtig, richtig gut geworden! Ich bin stolz auf dich und werde keine Sekunde von deiner Seite weichen!“ Ich lächelte Lene dankbar an. Obwohl ich unbedingt als Frau vor die Tür gehen wollte, raste mein Herz. Doch dann wagte ich es und öffnete die Tür. Wir gingen die ersten Schritte und mit jedem Schritt fühlte ich mich besser und sicherer. Es gab einen kleinen Panikmoment, als das erste Mal Leute entgegen kamen. Ich verkrampfte sofort etwas, aber das alte Pärchen, das uns entgegen kam, schien nichts gemerkt zu haben. Wir gingen insgesamt nur eine kurze Strecke und es kamen uns nicht sehr viele Leute entgegen, aber ich wurde mit jedem Mal selbstsicher. Als wir wieder Zuhause ankamen umarmte ich Lene und bedankte mich wiederholt und freudestrahlend dafür, dass sie das mit mir gemacht hat. Dieser kurze Sparziergang hat mich in meiner Entscheidung eine Frau zu werden noch einmal bestätigt und mir gezeigt, dass es das richtige für mich ist und dass das bisherige Training funktioniert. In ihrer bescheidenen Art meinte Lene, dass sie sich einfach für mich freue und das gerne mache. Außerdem fügte sie mit einem Augenzwinkern hin: „Ich wollte eh schon immer eine Schwester!“ Lene und ich gingen die nächsten Tagen jeden Tag als Schwestern vor die Tür und unsere Strecken wurden immer länger und führten uns zu immer mehr Menschen, bis wir eines Tages sogar einkaufen waren. Mir war schlecht vor Aufregung, aber Lene hat mir immer wieder gut zugesprochen und so habe ich mich überwunden. Als wir danach zu Hause ankamen war ich so happy darüber, dass ich das geschafft habe und der festen Überzeugung, dass mich nichts mehr von meinem Weg abbringen kann! Nach einem langen Tag an dem wir viel geübt haben und einen längeren Sparziergang mit High Heels gemacht haben, sagte Lene zu mir, dass ich mich nach dem duschen nochmal richtig schick machen und in ihr Zimmer kommen soll. Ich war sehr neugierig, was wohl auf mich zukommen würde. Nachdem ich geduscht, mich rasiert und eingecremt hatte, ging ich in mein Zimmer und suchte mir ein passendes Outfit aus: Als erstes zog ich mir einen gelben spitzen String und BH an. Dann durchstöberte ich meinen Schrank nach einem geeigneten Kleid. Schließlich fand ich ein dunkelgrünes, langärmliges und schulterfreies vintage Rockabilly-Cocktailkleid mit Spitze. Ich schlüpfte hinein und es saß perfekt. Passend dazu zog ich mir grün glitzernde High Heels mit 12 cm Absätzen an. Dann stöckelte ich zu meinem Schminktisch und begann meine Haare zu stylen und mich zu schminken. Ich achtete darauf, dass ich meine Lippen und Augen besonders betone, damit es zu meinem Look passt. Meine Haare stylte ich mir dramatisch nach oben. Ich betrachte mich im Spiegel und war fast zufrieden, aber es fehlte noch eine Kleinigkeit. Also ging ich nochmal zum Kleiderschrank, holte ein grünes Bandana hervor, legte es um meinen Kopf und band es oben auf meinem Kopf mit einer Schleife zusammen. Dann betrachtete ich mich nochmal im Spiegel und war sehr zufrieden mit mir.Also machte mich direkt auf den Weg zu Lene, da ich unbedingt wissen wollte, was sie noch vorhatte. Ich klopfte an ihre Tür und es kam sofort ein „Herein!“ von der anderen Seite. Lene stand nur im Bademantel bekleidet in ihrem Zimmer. Auch sie hat sich schön geschminkt und ihre Haare gestylt. Dann öffnete sie den Bademantel und sagte mit einem breiten Grinsen: „Heute mache ich dich endgültig zu einer Frau!“ Ich blickte an ihr herab und sah, dass sie sich einen Strap-On Dildo umgeschnallt hatte. Ansonsten war sie komplett nackt. Ich war völlig baff und konnte meinen Blick nicht lösen. „Los auf die Knie, Alex“, befahl mir Lene. Sofort ging ich auf die Knie und Lene trat an mich heran. Der Strap-On schwebte nun genau vor meinem Gesicht. Vorsichtig nahm ich ihn in die Hand und begutachtete ihn. Er war ca. 16 cm lang und 4 cm dick. Dann wichste ich in leicht mit der rechten Hand. Es war anfangs etwas komisch, aber ich gewöhnte mich schnell daran. Ich wurde mutiger und küsste den Plastikpenis, ehe ich die Spitze in den Mund nahm du leicht daran saugte. Dann leckte ich den kompletten Penis von allen Seiten ab und küsste ihn immer wieder. Schließlich wollte ich es wissen und versuchte den gesamten Penis in den Mund zu bekommen. Anfangs schaffte ich ihn vielleicht bis zur Hälfte in meinem Mund aufzunehmen, bis ich etwas würgen musste, aber mit der Zeit bekam ich ihn immer weiter in meinen Mund und es fühlte sich großartig und natürlich an. Ab und zu schaute ich hoch zu Lene, die mich äußerst zufrieden anlächelte. Sie hielt sich zurück und ließ mich erst einmal alleine den Penis erforschen und meine Erfahrungen sammeln. Ich wurde immer mutiger und bearbeite den Strap-On mit meiner Hand, während ich gleichzeitig seine Eichel in meinem Mund mit meiner Zunge umspielte. Nach einiger Zeit gab mir Lene auch ein paar Tipps, z.B. wies sie mich darauf hin, dass der Plastikschwanz auch Eier hätte, die man bearbeiten kann und ich meine freie Hand dazu nutzen könne sie zu streicheln. Ich weiß nicht, wie lange ich den Schwanz verwöhnt habe, aber es muss wirklich lange gewesen sein. Jetzt war mir auch klar, warum es Blowjob heißt. Aber es hat mir wahnsinnig gut gefallen. Mein Schwanz war die ganze Zeit über Steinhart. Doch ich war wirklich froh als Lene mich aufforderte aufzustehen und mich auf allen Vieren auf das Bett zu begeben. Auch dieser Anweisung folgte ich sofort ohne es zu hinterfragen. Ich spürte wie Lene mein Kleid nach oben zog. Mein Hintern lag nun frei vor ihr. Sie gab mir einen Klaps auf den Po und ich musste aufstöhnen, weil es sich so gut anfühlte. Lene schien das bemerkt zu haben und gab mir noch zwei weitere Klapse auf den Po. Dann zog sie meinen String etwas herunter. Er hing nun zwischen meinen Oberschenkeln und mein harter Penis war endlich frei. Dann spürte ich wie Lene meine Pobacken auseinanderzog und eine kalte, zähflüssige Creme auf meiner Pofotze verteilt. Es fühlte sich toll an, aber ich bekam trotzdem etwas Gänsehaut. Dann flüsterte mir Lene zärtlich zu: „Entspann dich, Alex! Du bist bei mir in guten Händen und ich werde dir nicht wehtun.“ Mit diesen Worten drückte sie mir einen Finger in meinen Po. Vor Überraschung verkrampfte ich, aber Lene behielt ganz ruhig den einen Finger in mir und wartete, bis ich mich an ihn gewöhnt hatte und mich wieder entspannte. Dabei redete sie mir die ganze Zeit gut zu. Als ich wieder ruhig und entspannt war und auch der kleine Schmerz komplett verschwunden war, bewegte Lene ihren Finger vor und zurück und fickte mich leicht. So etwas hatte ich noch nie gespürt. Das Gefühl war überwältigend! Ich konnte nicht anders, ich schloss die Augen und begann zu stöhnen. Dann hielt Lene inne und steckte mir noch einen zweiten Finger in meine Pomuschi. Wieder wartete sie, bis ich mich an ihn gewöhnt hatte. Das ging schon deutlich schneller als beim ersten und wieder fickte sie mich mit den beiden Fingern. Plötzlich zog sie ihre Finger raus und ich war enttäuscht. Ich drehte meinen Kopf vorwurfsvoll nach hinten und wollte schon protestieren, aber da sah ich, dass sie den Strap-On mit Gleitgel einschmierte. Ich freute mich auf ihn, war aber auch nervös. Ich hatte Respekt vor dem Plastikpimmel, aber ich vertraute darauf, dass Lene so behutsam wie bisher vorging. Dann war es so weit. Ich spürte den Penis an meinem Pomuschi und versuchte mich so weit wie möglich zu entspannen. Es schmerzte als Lene ihn gegen meine Öffnung drückte und ich vergrub mein Gesicht im Kissen. Als die Eichel eingedrungen war, wartete sie zunächst einmal, dass ich mich wieder daran gewöhnte. Dann schob sie ihn Stück für Stück tiefer in mich rein, bis er komplett in mir steckte. Es verschlug mir den Atem. Wow, war das ein unbeschreiblich geiles Gefühl. Dieses komplette ausgefüllt sein, fühlte sich phänomenal an. Mein Schwanz drohte zu explodieren. Mir wurde etwas schwindelig vor Geilheit. Dann begann Lene mich zu ficken. Erst ganz langsam und dann mit jedem Stoß immer schneller. Ich stöhnte bei jedem Stoß und wurde immer lauter, bis ich es plötzlich nicht mehr halten konnte und mein Schwanz die Wichse in mehreren Stößen auf das Bett schoss. Schwer atmend ließ ich mich auf das Bett fallen und war völlig in Ektase. Langsam kam ich wieder zu mir und spürte, dass Lene den Strap-On immer noch in mir hatte. Erschöpft drehte ich mich um und

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