Serap 12 Sex bis an die Grenze

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Anri Sugihara

Serap 12 Sex bis an die GrenzeSerap 12 Liebe Leser! Wenn Ihr die ganze Geschichte von Serap, Jutta und mir verstehen wollt, dann lest Kapitel 1-11. Ansonsten viel Spaß!!!!…………………Ich packte mir Serap und flüsterte Ihr zu: „Du schläfst heute bei mir!“ Das glückliche Paar wird schon etwas mit der leeren Wohnung anzufangen wissen. Wir verließen die Party und machten uns auf den Heimweg.Eigentlich hatte ich gar keine Lust nach Hause zu fahren und Serap ging es genau so.Jutta war zwar auch zu der Party eingeladen, aber sie ließ sich aus gesundheitlichen Gründen entschuldigen. Ich wusste, dass sie nichts dagegen hatte, wenn mein Kätzchen bei uns im Haus schlief, aber zu vögeln, wenn sie im Nebenzimmer weilt, wollte ich ihr dann doch nicht antun. Auf eine schnelle Nummer im Auto hatten wir keinen Bock und das nasskalte Wetter, Mitte Dezember, macht auch wenig Lust. Die Nacht war noch jung und so entschloss ich mich noch etwas Auto zu fahren. Serap saß auf dem Beifahrersitz und wusste nicht wohin die Reise ging.Ich hatte jedoch ein Ziel. Ein kleines Hotel ganz in der Nähe. Es war ruhig und um diese Jahreszeit nicht viel los. Ich hoffte doch, dass wir dort ein abgeschiedenes Zimmer bekommen würden. Und so war es dann auch. Außer einem Hotelgast waren alle Zimmer leer und die Dame an der Rezeption freute sich, wenigstens ein paar Gäste zu bedienen.Ein junges, hübsches Ding, mit einer sportlichen Figur und großer Oberweite. Meine Blicke blieben scheinbar etwas länger als notwendig hängen, den Serap knuffte mich in die Seite.Sie brachte uns auch auf unser Zimmer und wunderte sich nicht einmal, dass wir kein Gepäck dabei hatten. Nicht mal eine kleine Tasche mit Hygieneartikeln und Nachtwäsche!Als sie uns das Zimmer aufgeschlossen hatte wünschte sie uns eine „Gute“ Nacht und übergab mir den Schlüssel. Dann verschwand sie wieder im Fahrstuhl.An Ihrem Blick konnten wir erkennen:„Sie ahnte schon weshalb wir hier waren!“Kaum war die Zimmertüre ins Schloss gefallen, ging ich dem Kätzchen schon an die Wäsche!Den Mantel streifte ich einfach ab und ließ ihn dort liegen, wo er zu Boden fiel. Ihre Bluse riss ich einfach auf, ohne Rücksicht auf die Knöpfe zu nehmen.Zum Vorschein kam ein toller schwarzer BH mit violettem Spitzenbesatz. Beide Körbchen waren voll ausgefüllt und in der Mitte standen, vorwitzig, zwei steife Punkte heraus. Serap war genauso geil wie ich. Beide Hände strichen von Ihrem Bauch nach oben und befühlten die beiden festen Halbkugeln, ohne sie aus Ihrem Gefängnis zu befreien. Zärtlich, aber bestimmt, schob ich die Frau meiner Begierde in die Ecke des Entree´s, von wo aus sie nicht mehr entrinnen konnte. Nur zu gerne folgte sie meinem Druck und während der ganzen Zeit tanzten unsere Zungen einen Lambada in der Höhle des Anderen. Ich lies mir viel Zeit bei der Erkundung der feindlichen Hügel. Serap war nicht untätig und riss mir mein Hemd genau so vom Leib, wie ich zuvor ihre Bluse. Unsere Körper schmiegten sich Haut an Haut und das Reiben erregte uns noch mehr. Immer stärker drückte ich ihre Titten und je höher der Druck desto lauter wurde Ihr Stöhnen. Ich wollte Ihr keine Schmerzen bereiten und trotzdem kniff ich immer fester, nur um zu sehen, wie weit es sie scharf macht. Als ich die vorwitzigen Nippel zwischen meine Finger klemmte entfuhr ihr , anstatt eines Schmerzlautes, ein heiseres „Ja, Ja“ Sie war voll in Extase und konnte meine heiße Küsse nicht mehr erwidern. Bis dahin war unser Sex immer Leidenschaftlich und Zärtlich. Es war immer Toll!! Ich hatte auf grobe Aktionen verzichtet. Auf Grund Ihrer Vorgeschichte und den Erfahrungen mit Ihrem baldigen Exmann, wollte ich sie nicht verschrecken. Doch nach diesen Anzeichen wollte ich auch wissen, wie weit sie mitspielt. Denn ab und zu stehe ich auch auf die brutale und dominante Art beim Sex. Doch dazu braucht man eine Frau, der es auch gefällt, mal zwischendurch einfach genommen zu werden. Ich will ja keine Vergewaltigung, sondern beiderseitige Befriedigung. Also intensivierte ich meinen Druck auf Ihre Halbkugeln und konnte zu meinem Erstaunen und zu meiner Zufriedenheit feststellen, dass Serap einen Orgasmus bekam ohne das ich Ihre Hose auch nur angefasst hatte. Mit verdrehten Augen lehnte Sie an der Wand und ich musste sie leicht Stützen, sonst hätten Ihre Beine versagt. Entgegen meiner sonstigen Gewohnheit, gab ich Ihr dieses Mal keine Zeit zur Erholung. Als sie wieder alleine auf Ihren Beinen stand, öffnete ich Ihre Hose und zog Sie bis zu den Knöcheln nach Unten. Es überraschte mich nicht mehr, dass das Kätzchen bahis firmaları auf den Slip mal wieder verzichtet hatte. Ich drückte Ihre Knie etwas auseinander und zwang sie damit ihren Oberkörper etwas zu senken. Ihre Hose an den Füssen wirken in diesem Falle wie Fesseln, die ein Spreizen der Beine nicht erlaubten. Ohne auf Sie zu achten glitt meine Zunge über Ihren Kitzler. Nicht Brutal aber doch mit festem Druck. Ein Zucken ging durch Ihren Körper und ganz automatisch schlossen sich dadurch etwas Ihre Schenkel. Ich änderte etwas meine Position und kam von unten an Ihre Muschi, wobei mein Kopf ihre Beine wieder auseinander drückte und ein Schließen verhinderte. Mit den Händen knetete ich ihre Arschbacken und meiner Zunge fegte über Ihren Kitzler und durch Ihre nasse Möse. Die Säfte liefen nur so aus ihr heraus. Der betörende Duft machte mich noch wilder und ich fickte sie mit der Zunge zu einem weiteren Höhepunkt. Mein Gesicht war vollkommen von Ihrem Fotzenschleim eingenässt, was mich nicht im geringsten störte.Die Zuckungen Ihres Körpers waren noch nicht abgeklungen, als ich meine Zunge schon wieder an Ihrem Kitzler hatte. Nur dieses Mal nahm ich meine Finger zu Hilfe. Einmal zwischen den nassen Lappen Ihrer Fotze durchgezogen und dann einen Finger in Ihren Arsch und einen in das heiße Loch vor mir. Die Orgasmen wollten gar nicht mehr enden und bei jeden Stoß meiner Finger kam ein Neuer hinzu. Immer weiter trieb ich das Spiel und stach noch einen Finger in Ihren Anus und in ihre Dose. Das harte Stöhnen ging langsam in ein Wimmern über. Sie machte jedoch keine Anstalten, sich meiner Zunge oder meiner Finger zu entziehen. Also schien es ihr zu gefallen. Ich kniete zwischen ihren Beinen und saugte an dem Kitzler bis sich, begleitet von einem Schrei, der das ganze Haus geweckt hätte, die Schleusen Ihrer Weiblichkeit öffneten und sie einen Schwall aus Ihrer Möse squirtete. Es waren mittlerweile einige Höhepunkte und ich entschied, dass es nun Zeit für eine Erholung sei. Serap lehnte an der Wand und rang nach Atem. Ich begab mich ins Badezimmer und ließ heißes Wasser in die Wanne laufen. Als ich wieder in den Flur zurück kam, stand Sie genau so an der Wand, wie ich sie verlassen hatte. Meine Entscheidung war scheinbar richtig! Ich zog Ihr die Schuhe aus und half ihr aus der Hose. Alleine konnte sie keinen Schritt mehr laufen, so verkrampft waren Ihre Muskel von der ungewöhnlichen Haltung und den Zuckungen ihrer Orgasmen. Deshalb trug ich Sie ins Badezimmer und legte Sie in das belebende Wasser. Sie genoss das Bad sichtlich und meine Hände, die Ihren Körper wuschen. Langsam klarten Ihre Augen wieder auf und ich setzte mich zu ihr in die Wanne. Ständig streichelten meine Hände über Ihren ausgelaugten Körper. Sie erfreute sich daran und sprach kein Wort.Als das Wasser leicht abgekühlt war, stieg ich aus der Wanne und half Serap ebenfalls aufzustehen. Sie war wieder so weit Fit, dass sie sich alleine auf den Beinen halten konnte. Ich nahm ein vorgewärmtes Badetuch vom Hacken und trocknete Serap von Kopf bis Fuß. In Ihrer Körpermitte hatte ich gar keine Chance sie zu trocknen, denn Sie produzierte immer neue Flüssigkeit. Sie hatte noch nicht genug und das war gut so, denn ich wollte ihr auch noch eine Ladung meines Liebessaftes zukommen lassen. Mein Schwanz stand schon wieder weit von mir ab. Ohne Vorwarnung drückte ich Ihren Oberkörper nach vorne, so das sie sich auf dem Rand der Badewanne abstützen musste. Die feuchten Läppchen ihrer Spalte schauten dabei neugierig zwischen Ihren geschlossenen Beinen hervor. Ich packte meinen Harten und stach brutal bis zum Anschlag hinein. Ein überraschtes Stöhnen war die Folge, was sich aber beim zweiten Stoß in Lustschreie verwandelte. Ich zog ihn immer wieder ganz aus ihrer Votze heraus um dann wieder heftig in sie einzudringen. Bei jeden Stich klatschten meine Eier an den wohlgeformten, festen Arsch. So hart und brutal habe ich Sie noch nie gefickt und schon wieder spürte ich ihren Orgasmus heranrollen. Sie hatte sichtlich Spaß daran, als Lustobjekt zu dienen! Wie erwartet überrollte sie der nächste Abgang. Der war dieses Mal so heftig, dass sie in sich zusammen sackte und auf den Fliesen, auf allen Vieren, zum liegen kam. Von ihrem Zusammenbruch wurde sogar ich überrascht. Ich konnte sie nicht auffangen und mein Schwanz hatte nun auch nichts mehr zum reinstecken. Sie bot aber ein Bild, dass ich sofort ausnutzen musste. Ihr erhobenes Hinterteil und die noch, von meinem vorherigen Fingerspiel, leicht geöffnete Rosette luden meinen Schwanz kaçak iddaa geradezu ein hinein zu stoßen. Gut geschmiert war er ja und bei der leichten Berührung bockte mir Serap schon wieder entgegen. Ich musste nichts tun und dennoch verschwand mein Schwanz in Ihrem Darm. Genau so derbe, wie ich zuvor ihre Möse gebumst habe, bumste ich nun Ihren Arsch. Die Beckenknochen dienten nun als Haltegriffe, um die volle Länge in Ihrem Kanal zu versenken. Ihre Enge trieb mich zu Höchstleistungen an und nach wenigen Hieben meiner Lenden rotzte ich mein Sperma in Ihren Empfängnisbereiten Kanal. Dabei kam sie erneut zu einem Orgasmus. Sie schlug so wild mit dem Kopf, dass Sie mit ihrem langen, nassen Haaren, wie eine Peitsche, durch mein Gesicht fuhr.Wie viele Orgasmen konnte diese geile Frau nacheinander bekommen? Jetzt wollte ich es genau wissen! Obwohl ich nicht mitgezählt hatte, wollte ich weitermachen, bis sie um Gnade winselte.Immer heftiger trieb ich meinen Kolben in diesen gut geschmierten Arsch hinein. Stoß um Stoß spürte ich meinen Höhepunkt näher kommen. Dann war es auch bei mir soweit. Ich spritzte meine ganze Ladung in und auf Ihren geilen Hintern. Die Menge war beachtlich!Ich war den ganzen Tag schon geil auf Sie. Das Ecrin jetzt bei ihr wohnte, verhinderte eine gewisse Spontanität und auch die andauernden Orgasmen von Serap, ohne das ich selbst zum Schuss kam, machten mich noch Schärfer. Das Kätzchen lag auf den Fliesen des Badezimmer´s wie eine eingerollte Katze. Nachdem ich mich etwas erholt hatte, griff ich Ihren Körper und legte ihn vorsichtig auf´s Bett. Seit wir das Zimmer betreten hatten, hatte keiner von uns beiden ein Wort gesprochen. Zärtlich strich ich ihr durch´s Gesicht und folgte dem Verlauf Ihres Körpers. Ihre Nippel standen schon wieder Senkrecht von den festen Brüsten ab und auch ihr Atem ging leicht stöhnend. Sie war schon wieder Aufnahmebereit. Aber ich war noch nicht wieder so weit und ich wollte auch noch nicht, denn ich befürchtete, das dann der Abend zu Ende wäre, wenn ich ein zweites mal abgesamt hätte. So begann ich Serap, aufs Neue, mit dem Finger zu verwöhnen. Die Nässe ihrer intimsten Stelle war genau gleich wie am Anfang des Abend. War diese heiße Frau unersättlich? Es schien so! Meinen Mittelfinger in Ihrer Muschi und den Daumen, der bei jedem Stoß der Hand, an Ihrem Kitzler rieb, feuerten die Glut in Ihrem Ofen aufs Neue an. War sie jemals erloschen?Immer stärker trieb mein Finger in Serap hinein und immer mehr verlangte sie nach meinem Finger. Ein Finger war ihr nicht genug und ich nahm Zwei weitere zu Hilfe. Sie warf sich im Bett hin und her und war gierig, wie ein Verhungernder auf ein Stück Brot. Meine drei Finger flutschten rein und Raus. Bei jedem Schub schmatzte es und das Bett war durchtränkt von ihrem Liebessaft! Ich drückte den Daumen und den kleinen Finger aneinander und bildete ein Krönchen mit meiner Hand. Ohne jede Andeutung oder Hinweis drückte ich zu, bis ich den Muttermund an meinen Fingern fühlen konnte. Sie schrie wie am Spieß! Ich dachte schon ich hätte übertrieben und wollte mich aus ihr zurückziehen, als sie meinen Arm packte und wieder in sich hinein schob. Sie wollte von mir gefistet werden, dass war nun offensichtlich. Und ich wollte sie mit meiner Faust ficken! Ich drehte meinen Arm etwas und ballte meine Hand zu einer Faust um sie möglichst groß werden zu lassen. Der Schleim floss nur so in Strömen, so etwas hatte ich noch nie erlebt. Bei den wenigen Gelegenheiten, bei denen ich eine Frau meine Hand in die Votze stecken konnte, war immer reichlich Gleitgel in Gebrauch. Hier war es absolut Überflüssig!Ich überlegte, kurz, ob ich auch versuchen sollte, Ihren Hintereingang mit der ganzen Hand zu ficken. Verwarf den Gedanken aber schnell wieder, da es mir, im Moment, zu Brutal erschien und es würden sich noch weitere Gelegenheiten dazu ergeben.Durch einen Druck an meinem Arm, wurde ich aus meine Gedanken gerissen.Serap wurde schon wieder von einem Orgasmus überrollt. Sie zappelte wie unter Stromstößen! Ihr gesamter Körper war nicht mehr unter ihrer Kontrolle und meine Hand stach immer noch in Ihrem Loch. Langsam und vorsichtig zog ich meinen verschmierten Arm aus dem weit gedehnten Loch. Ich hatte keine Ahnung, ob oder wie weit ich sie jetzt an ihre Grenzen gebracht hatte, aber es war genug für mich. Ich habe noch nie eine Frau kennengelernt, die so viele Orgasmen in so kurzer Zeit haben konnte. Nur eins fehlte noch. Ich hatte erst einmal abgesamt und ich war seit mehreren Stunden so geil, dass ich noch einmal meine kaçak bahis Sacksahne verschießen wollte!Serap lag mit dem rücken an der Lehen des Bettes. Mit glasigen Augen sah sie mich verliebt und befriedigt an. Ich ging zur Minibar und holte uns zuerst mal etwas kühles, erfrischendes zu trinken. Wir saßen beide auf dem Bett und ich nahm mein Kätzchen in den Arm und sie kuschelte sich an mich. Niemand sagte ein Wort und dennoch kannten wir die Gedanken des anderen?Nach zehn Minuten und einer Zigarettenlänge lag Serap mit dem Kopf am Fußende auf dem hohen Bett. Mein Schwanz, der durch die Kälte auf dem Balkon, an Härte verloren hatte, begann sich wieder mit Blut zu füllen. Ich bettete meine Frau so, dass sie mit dem Kopf über das Bett heraus ragte. Als ich ihr dann meinen Schwengel vor´s Gesicht hielt, wusste sie genau was ich beabsichtigte und öffnete bereitwillig Ihren Mund. Zuerst nur das Köpfchen zwischen die vollen, weichen Lippen und immer Rein und Raus. Sie lutschte mit einer Hingabe, dass mir hören und Sehen verging. Lange konnte ich diese Behandlung nicht durchhalten, dass wusste ich. Ich intensivierte meine Fickbewegung um tiefer in Sie einzudringen. Serap war nicht nur untätiges Fickfleisch, nein, sie unterstützte mein Handeln auch noch mit ihren Händen an meinen Eiern. Ihre langen Fingernägel verstärkten die Gefühle in meinen Lenden und ich beschleunigte mein vögeln. Ich war bereits mit meinem Hoden an ihrem Gesicht und sie schluckte meine Eichel als wolle sie Sie herunterschlucken. Für Ihre Hände war es nun zu eng und sie schlang sie um meinen Hintern und zog mich noch näher an sich heran, in der Hoffnung meinen Stab noch weiter in Ihren Hals zu bekommen. Eher aus Versehen streifte meine Sexgöttin dabei meinen Hintereingang. Sie spürte an Zucken, dass mir diese Art der Behandlung ebenfalls gefiel. Sie hat ein wahnsinniges Einfühlungsvermögen. Sie löste eine Hand von meiner Arschbacke und benetzte sie zwischen ihren Schamlippen. Schmierstoff war dort wieder in Hülle und Fülle vorhanden. Dann führte sie die nassen Finger wieder hinter meinen Rücken und führte das erste Glied ihres Mittelfingers in meinen Darm ein. Ich hatte das Gefühl mein zum bersten gefüllter Riemen würde noch weiter anschwellen. Aus Serap´s Mund kam nur ein Gurgeln und sie schien meine Reaktion richtig gedeutet zu haben , denn sie drückte nun ihren Finger bis zum Anschlag in mein männliches Fickloch. Mit einer leichten Drehung begann sie nun mein Arschloch zu ficken. Es war nicht das erste mal das ich in den Arsch gevögelt wurde, aber es war das bisher Intensivste. Ich konnte nicht mehr an mich halten und stieß wie wild in Ihren Mund um mein ganzes Sperma in Ihre Speiseröhre zu spritzen. Sie fickte mich immer stärker, als wolle sie sagen, „Los, spritz in mich hinein!“ und ich kam, und wie Ich kam! Ein Schub nach dem nächsten schoss ich ins Ihren Hals und Serap Schluckte was das Zeug hielt. Doch es war einfach zu viel! Ein Teil der klebrigen Soße lief aus Ihren Mundwinkeln und verschönerte ihr Gesicht. Nachdem der letzte Tropfen verschossen war, versuchte die Unersättliche noch mehr aus mir heraus zu Lutschen. Da war jedoch nichts mehr zum rausholen. Ich hatte Ihr schon alles gegeben. Gebeutelt von meinem Orgasmus lies ich mich nach vorne fallen und hatte dadurch ihren Kitzler genau vor meiner Zunge. Ich konnte es mir nicht verkneifen, die zarte Knospe mit der Spitze nochmals zu berühren und dadurch, das ich auf ihr lag konnte Serap sich nicht bewegen. Ich leckte mit der breiten Zunge über Ihre Lippen und umspielte Ihren Kitzler bis ich sie zum Nächsten Orgasmus gebracht hatte. Dabei saugte Sie immer noch an meinem Schwanz und hatte Ihren Finger in meinem Arsch. Nachdem sie sich erholt hatte und ich immer noch auf Ihr lag, lies sie meinen Kolben aus Ihrem Mund gleiten leckte Ihn gewissenhaft Sauber, schob mich sanft von sich runter und sagte dann, „ Jetzt kann ich nicht mehr! Du hast mich Geschafft.“Innerlich lachte ich, denn ich hatte mein Ziel erreicht und mein Kätzchen an ihre Grenze geführt.Wir legten uns eng umschlungen unter die Decke und schliefen recht bald ein.Es war schon später Vormittag, als wir erwachten. Nach einer kurzen Dusche machten wir uns auf den Weg zu Jutta, die uns, die Jungs und Ecrin mit ihrem Freund zum Essen erwartete. Oha, Jutta wusste ja noch gar nicht wer Ecrin´s Freund war! Na die würde eine Überraschung erleben. Ich hoffte jetzt, dass Serap und ich vor den beiden eintreffen würden. Ich wollte Juttas Gesicht sehen, wenn die beiden in der Tür standen! Und so war es auch. Wir waren die ersten, abgesehen von Marvin……………..Wenn Ihr wissen wollt, wie es weitergeht, lasst euch überraschen. Bis dahin:Lob an mich und Rechtschreibfehler dürft ihr behalten.Gruß Die Familie nobody67

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