Lars auf der Neuen Shule

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Lars auf der Neuen ShuleLars- Auf der neuen Schule Mein Name ist Lars und ich möchte euch ein paar geile Episoden aus meinem Leben erzählen. Angefangen hat das alles in den letzten Jahren meiner Schulzeit. Als ich gerade 18 geworden war mussten meine Eltern noch einmal berufsbedingt umziehen. Mein Vater war für eine große Autofirma tätig und verdiente dabei auch ziemlich gut, dafür musste er und wir mit ihm alle paar Jahre den Wohnort wechseln. Nun war es halt mal wieder soweit und ich musste mich von der Großstadt in der wir über 5 Jahre gelebt hatten wieder an ein ziemlich kleines Nest gewöhnen. Für mich bedeutete das wieder mal einen Schulwechsel, eine neue Schule, der aufstieg in die zwölfte Klasse und wieder alte Freunde verlassen und neue Freundschaften knüpfen.Aber das sollte sich zum Glück bald ändern… Sexuell war ich zu diesem Zeitpunkt noch äußerst unerfahren. Mir war schon lange klar, dass ich eher dem gleichen Geschlecht zugeneigt war und in meinen Gedanken hatte ich mir schon den geilsten Sex mit lauter heißen Jungs ausgemalt, aber das waren bisher nur die Phantasien, die ich mir beim Wichsen ins Gedächtnis holte. Meine einzige Ablenkung von der monotonen Selbstbefriedigung waren nur gelegentliche Vergnügungen mit Peter. Er, ebenfalls 18 Jahre alt, war ein guter Kumpel von mir, den ich schon seit dem Sandkasten kannte und mit dem ich eben auch ganz heimlich meinen Spaß hatte, wenn sich die Gelegenheit ergab. Peter war eigentlich hetero und er hatte auch schon ein paar Mal für relativ kurze Zeit eine Freundin gehabt, aber dazwischen hatte er eben auch seine Freude daran sich mit Männern zu vergnügen. Leider konnten wir uns nur sehr selten sehen, denn seit dem Umzug wohnten wir ja doch recht weit von einander entfernt und er konnte mich nur sporadisch alle paar Wochen einmal besuchen. Aber wenn es soweit war, dann freuten wir uns schon auf unsere Abendbeschäftigung. Irgendwann zu später Stunde wurde dann nämlich meine Zimmertür abgeschlossen und ein Porno eingelegt. Eigentümlicherweise hatte der „Hetero“ Peter auch seine Freude daran sich anzuschauen wie sich zwei oder mehr Männer in dem Video miteinander vergnügten oder wie ein junger heißer Kerl es sich selbst machte. Wir saßen dann ganz gebannt und voller Geilheit vor dem Filmchen bis wir dann irgendwann Hose und Unterhose ablegten um unsere harten Schwänze zu befreien. Dann bearbeite jeder seine harte Latte und schaute zu wie sich der andere den Schwanz rieb und die Vorhaut vor und zurück schob. Manchmal, besonders wenn Peter ein bisschen was vorher getrunken hatte wurde er auch freizügiger und war bereit einen Schritt weiter zu gehen. Dann durfte ich an seinem Schwanz Hand anlegen und so lange bearbeiten bis er sich den Oberkörper samt Shirt voll spritzte, während er mich ebenfalls mit seiner Hand bis zum Abschuss brachte. So lagen wir dann glücklich und Sperma verschmiert da. Ich wäre gerne dabei auch einmal weiter gegangen. Immer wenn wir so da lagen überkam mich der tiefe Wunsch seinen harten Schwanz in den Mund zu nehmen, den Geschmack seines Penis zu genießen und so lange daran zu lutschen bis ich seine heiße Sahne auf meiner Zunge spüren konnte um sie dann gierig zu schlucken. Ich hatte mir das schon oft gewünscht und ausgemalt, aber er ließ es nie dazu kommen. Er genoss unser gemeinsames und gegenseitiges Wichsen, manchmal konnte man mit ihm auch noch ein wenig Kuscheln, aber mehr war nicht drin. Das ließ er nicht zu, auch wenn es ihm sicherlich Spaß gemacht hätte und ihn zu ungeahnt geilen Gefühlen verholfen hätte. So war ich aber froh, wenigstens gelegentlich von diesen Erlebnissen mit ihm zehren zu können. Aber auch das war mir nicht sonderlich lange vergönnt, denn Peter begann kurze Zeit später eine Ausbildung für die er ebenfalls weit weg ziehen musste. Unser Kontakt schlief also erstmal für lange Zeit ein. Allerdings gab es ein paar Jahre später ein äußerst interessantes Widersehen, aber dazu ein anderes Mal mehr… Die Eingewöhnung in die neue Schule war anfangs schwierig, aber es klappte mit der Zeit recht gut. Dabei half mir auch nicht unerheblich die Bekanntschaft mit Manuel einem neuen Mitschüler. Schon als ich ihn zum ersten Mal sah, als ich den anderen Schülern vorgestellt wurde war ich total von ihm begeistert. Er war ein unglaublich hübscher Typ, mittelgroß und mit dunkelbraunen Haaren, genau wie ich, bloß insgesamt schlanker und zierlicher, dazu mit einem wunderbaren scheuen Lächeln ausgestattet, was er mir immer wieder präsentierte und mich dahin schmelzen ließ. Er war generell ein sehr ruhiger, schüchterner Junge zu dem ich aber schnell einen Draht gefunden hatte. Leider war es schwierig ihm noch näher zu kommen, was vor allem auch an Michael, einem weiteren Mitschüler lag. Michael war eine ziemlich ambivalente Person, an sich auch ein sehr attraktiver Kerl, groß blond, durchtrainiert mit hübschem, markanten Gesicht, maltepe escort aber auch ein arrogantes teilweise fieses Großmaul. Seine Eltern waren wohl irgendein niederer Adel und die ganze Familie ziemlich reich. So residierten sie auch in einer riesigen Villa in bester Lage und fuhren ein dickes Auto. Darauf bildete er sich scheinbar recht viel ein und war in der Klassenhierarchie weit oben. Und er war scheinbar der beste Freund von Manuel, warum auch immer. Um meinem süßen Manuel irgendwie näher zu kommen ergab sich zum Glück bald eine Gelegenheit. Und zwar konnten wir uns aussuchen was wir als Sport belegen wollten. Michael und damit auch Manuel belegten beide Schwimmen, wohl auch weil Micha seit Jahren im Verein trainierte und seine Note Eins sicher haben wollte, also trug ich mich auch für Schwimmen ein. Und ich wurde nicht enttäuscht, denn vor und nach jedem Schwimmunterricht zogen wir uns alle gemeinsam in einer Sammelkabine um. Es war jedes Mal aufs Neue ein Genuss die ganzen Jungs beim Umziehen zu begutachten und in ihrer ganzen Pracht zu erleben. Besonders schön war es den nackten Körper von Manuel zu bewundern. Er war sehr zierlich und völlig haarlos und passte genau zum Gesicht. Und er hatte einen wunderschönen Schwanz, zwar nicht übermäßig groß aber einfach schön anzuschauen, total gerade und mit einer schönen langen Vorhaut, die den Schatz darunter bedeckte. Zu gerne hätte ich ihn dabei einmal angefasst, aber das war in der Gegenwart der ganzen anderen Jungs natürlich nicht möglich. Auch Micha hatte einen echt beeindruckenden Körper, total durchtrainiert und gehärtet vom ganzen Schwimmtraining, dabei war die ganz leicht vorhandene Behaarung komplett abrasiert. Auch hatte er einen riesigen Schwanz, der bereits im schlaffen Zustand beeindruckend aussah und eine unglaublich fette, beschnittene Eichel. Ein richtiger Adonis eben mit dem ich auch schnell Phantasien entwickeln konnte. Während des Schwimmtrainings freute ich mich dann schon wieder auf die Dusche, denn hier konnte ich noch einmal die heißen Männerkörper in ganzer Pracht erleben, eingehüllt in Schaum und heißes Wasser. Manuel war zum Glück jemand, der sehr lange und ausgiebig duschte und so konnte ich ihn weiter bewundern, während die anderen schon in der Kabine verschwunden waren. Zuerst schaute ich nur dezent aus dem Augenwinkel zu ihm rüber, dann musterte ich ihn immer direkter. Es musste ihm einfach auffallen, denn ich merkte, wie auch er zu mir rüber schaute und seine Augen über meinen nackten Körper und auch meinen schon halb steifen Schwanz schweifen ließ. Er lächelte mich an und ich lächelte zurück, was ihm scheinbar gefiel. Ich spürte regelrecht eine Anspannung zwischen uns, die sich langsam entwickelte, doch bevor sie richtig Fuß fassen konnte ging die Tür auf und Micha kam noch mal in die Dusche. In dem Moment hätte ich ihn am liebsten erschlagen, weil er mir die ganze Situation kaputt gemacht hatte, aber so nahm ich mir mein Handtuch und ging zur Umkleide. Ich war alleine in dem Raum, alle anderen Jungs waren schon fertig und nachhause gegangen und so trocknete ich mich langsam ab und wollte mich dann anziehen. Erst jetzt fiel mir auf, dass Manuel und Micha ja immer noch drüben in der Dusche waren, obwohl sie schon längst hätten sauber sein müssen. Meine Neugier war geweckt und so ging ich noch mal zurück in den großen Duschraum. Was ich dann dort sah haute mich echt um. Unter der großen Gemeinschaftsbrause stand Micha mit einem riesigen Rohr, mein süßer Manuel kniete vor ihm und blies ihm den harten Schwanz. Immer wieder legte er seine Lippen um das Monsterteil, wobei schon Michas fette Eichel den Mund komplett ausfüllte. Ich versteckte mich in einer der kleinen Einzelkabinen und konnte so relativ gut versteckt das geile Schauspiel beobachten. Sabbernd sah ich wie die Eichel immer wieder aus Manuels zartem Mund heraus glitt um sich dann wieder hineinzubohren, während Micha leise vor Geilheit stöhnte. Schließlich hielt Micha Manuels Kopf fest und fickte ihn tief und hart in den Rachen. Manuel war ihm scheinbar komplett zu Diensten, denn Micha hatte nur sein eigenes Vergnügen im Kopf und dachte gar nicht daran auch Manuel mal etwas Freude zu bereiten. Schade, denn zu gerne hätte ich es gesehen wenn Manuels Schwanz einmal richtig bearbeitet worden wäre. Aber auch so war das ein unglaublich geiles Schauspiel. Mein Schwanz war steinhart und ich konnte gar nicht anders als mir die Vorhaut zu schrubben, während ich heimlich zusah, wie Micha Manuel tief ins Maul fickte. Irgendwann zog Micha dann das Tempo an und quälte Manuels Maulfotze noch weiter, stieß ohne Rücksicht immer heftiger zu. Schließlich stöhnte er laut auf und ergoss Unmengen von Sperma in Manuels Mund. Es war echt eine gewaltige Ladung, Manuel kam kaum damit nach den heißen Saft zu schlucken, den Micha in ihn hinein pumpte, sodass das Sperma in Strömen aus escort maltepe seinen Mundwinkeln hinaus lief, sich mit dem warmen Wasser der Dusche vermischte und im Abfluss verschwand. Jetzt konnte ich auch nicht mehr an mich halten und spritzte meine ganze Ladung an die Duschwand. Es kam auch mir total heftig und so kam mir ein Schwall nach dem anderen und verzierte die kalten Kacheln wie Zuckerguss. Ich wollte am liebsten auch laut aufstöhnen, aber ich musste ja vorsichtig sein, dass mich Manuel und vor allem Micha nicht entdeckten. Nachdem Micha abgespritzt hatte pisste er noch mal ordentlich in die Dusche und verschwand dann in der Umkleide. Den völlig erschöpften Manuel ließ er einfach sitzen. Er ruhte sich noch ein paar Minuten aus um sich dann ebenfalls umzuziehen. Ich verweilte noch eine Zeit lang in der Dusche. Es roch intensiv nach Sperma in der dampfigen Luft, vermischt mit einer Note von Michaels Pisse. Allein dieser Geruch machte mich sofort wieder geil und so begann ich gleich erneut meinen schon wieder harten Schwanz zu bearbeiten, während ich gedanklich noch einmal die geile Situation von eben durchlebte. Das ganze endete schließlich mit einem weiteren heftigen Abgang, der die Kacheln der Dusche noch einmal mit einer guten Portion Sperma verzierte. Hmm wer wohl in dieser Kabine schon alles seinen Samen abgelassen hat. Ich war da bestimmt nicht der Erste. Nach meinem erneuten Vergnügen traute ich mich schließlich in die nun leere Kabine, zog mich endgültig an und entschwand nach Hause. Dieses geile Erlebnis blieb noch lange in meinem Gedächtnis. Von nun an betrachtete ich voller Neugier, was die beiden Kerle nach dem Schwimmunterricht noch so trieben. Und immer mal wieder hatte ich Glück dass sich ein neues Schauspiel ereignete. Denn alle paar Wochen konnte ich wieder beobachten, wie Micha sich von Manuel seinen riesigen Schwanz blasen ließ oder wie er mit seinem fetten Pimmel tief sein enges Maul fickte um es dann irgendwann mit Unmengen von Sperma zu fluten. Manuel selbst durfte nie ran, er hatte Micha zu dienen und zu gehorchen, aber auch ihm schien es verdammt viel Spaß zu machen von ihm so richtig benutzt und am Ende mit seinem heißen Saft abgefüllt zu werden. Ich war dabei immer der heimliche Zuschauer, der sich das Spektakel auch meinem sicheren Versteck aus ansah. Es war ein Vergnügen da zuzusehen und mir dabei die Geilheit aus dem Leib zu wichsen. Aber zu gerne wäre ich in diesen Momenten mittendrin gewesen im geschehen und hätte alles hautnah erlebt, anstatt es nur aus der Ferne zu betrachten. Dieser Wunsch sollte sich schneller erfüllen als gedacht. Ich hatte gerade mal wieder das Schauspiel bestaunt und kam aus den Duschräumen in die Umkleide als mir Micha gegenüber stand. „Na wen haben wir denn hier, was machst du so spät in der Umkleide“ „Ach gar nichts“ entgegnete ich „Ich war noch auf der Toilette und bin jetzt auf dem Heimweg.“ Ich war total nervös und versuchte mir nichts anmerken zu lassen und mich irgendwie aus der Situation zu retten. „Erzähl mir doch nichts, ich weiß genau was du gemacht hast, du hast uns zugesehen. Gib`s zu“. Ich versuchte es noch zu leugnen, aber ich hatte keine Chance gegen Micha, denn offensichtlich hatte er schon länger bemerkt, dass ich die beiden heimlich beobachtet hatte. Ich war also ertappt. „Soso wir haben also einen ganz dreisten Spanner, der sich heimlich angeschlichen hat. Das macht keiner mit mir ungestraft.“ Während er das sagte grinste mich Micha richtig dämonisch und fies an, während ich voller Angst darauf wartete, was jetzt kommen würde. „Also Strafe hast du echt verdient, aber du hast Glück, ich habe nämlich gerade Bock auf eine zweite Runde. Du kommst also gefälligst mit und machst genau das was ich dir sage.“ Jetzt grinste er noch mehr als vorher während er die Tür öffnete und mich in Richtung Duschraum wies. Mit einem mulmigen Gefühl aber auch gleichzeitig ziemlicher Vorfreude ging ich mit ihm wieder in den Duschraum unter die große Gemeinschaftsbrause. Jetzt war ich nicht mehr der heimliche Beobachter sondern mitten im Geschehen wie vorhin noch Manuel. „Na los jetzt mach den Mund auf und zeig was du kannst“. Noch ziemlich ängstlich begann ich seinen Anweisungen Folge zu leisten, griff nach seinem Schwanz und näherte mich mit meiner Zunge seiner Eichel, begann kreisförmig an ihr zu lecken. Das war für mich ja etwas völlig neues, ich hatte schließlich gerade das erste Mal einen Schwanz im Mund. In kürzester Zeit wurde sein halbsteifer Schwanz wieder richtig hart und wuchs zur vollen Größe heran. Sein Pimmel hatte trotz des Wassers, was permanent darüber floss einen intensiven Geruch und ich einen herben Geschmack, aber das schreckte mich nicht ab. Im Gegenteil, dieses männliche Aroma machte mich nur mehr an und ich begann seine Eichel genussvoll in den Mund zu nehmen und abzuschlecken. Ich schmeckte jetzt auch seinen salzigen maltepe escort bayan Vorsaft, der reichlich aus seinem Pissschlitz floss und war gierig ihn Tropfen für Tropfen hinunterzuschlucken. Offenbar gefiel Micha diese Behandlung, denn er begann zufrieden zu stöhnen, während ich seinen harten Kolben mit Lippen und Zunge bearbeitete. Er wollte es heftiger und so lutsche ich intensiver und heftiger an seinem Schwanz, ließ ihn hinaus gleiten, dann wieder tief in meinem Rachen verschwinden, während ich mit den Händen seinen Schaft bearbeitete und an seinen dicken Eiern spielte. „Hey du bist ja ein richtiges Naturtalent, du hattest bestimmt auch schon so einige Schwänze im Maul, geile Sau“ Ich schüttelte den Kopf, soweit das in meiner Situation möglich war, während ich weiter lutschte. Ich genoss es ihn zu verwöhnen, sein Teil zu bearbeiten, seinen Schwanz zu schmecken und zu spüren wie geil er dadurch wurde und vergaß dabei alles um mich herum. Ich war jetzt einfach der willige Diener, der es seinem Herrn besorgte und es gefiel mir genau das zu tun. Irgendwann zog er seinen Schwanz heraus und ich ahnte schon, was jetzt kommen würde. Jetzt wollte er mein Maul ficken. Und so hielt er meinen Kopf fest und schob mir seinen Schwanz in den Mund. Es war ein ungewohntes Gefühl, jetzt nicht mehr die Kontrolle über die Aktion zu haben, aber weiterhin geil seinen Schwanz in meinem Mund zu spüren. Aber er zog jetzt die Geschwindigkeit immer mehr an. Es wurde immer heftiger und er fickte immer tiefer in meinen Rachen. Ich musste würgen, als er ihn ganz tief hinein stieß, doch dazu kam ich gar nicht, denn der Schwanz kam mir sofort wieder entgegen. Die riesige Eichel bohrte sich immer tiefer in mich hinein und ich bekam kaum noch Luft zum Atmen. Ich rang nach Luft, bevor das Gerät wieder zustieß, hart gegen die Rückwand meines Rachens prallte. Micha genoss es, mich so richtig zu benutzen, mir die Luft zu nehmen und mir immer wieder seinen Prügel hinein zu rammen. Ich konnte kaum noch mithalten, spürte einerseits Atemnot, andererseits machte mich diese harte Behandlung nur noch geiler. Ich genoss es da zu knien und von seinem Schwanz gequält zu werden. Jetzt spürte ich wie es immer weiter dem Höhepunkt entgegen ging, denn er atmete schwerer und stöhnte immer lauter, während er das Tempo anzog. Ich konnte jetzt echt nicht mehr und bettelte innerlich, dass er jetzt endlich abspritzen würde. Und er tat es, nach einem letzten intensiven Stoß und unter heftigem Stöhnen schoss mir ein heftiger Schwall seines warmen Spermas entgegen. Mein Mund wurde total geflutet und ich hatte fast das Gefühl er würde platzen, soviel heißer Saft kam mir entgegen. Ich schluckte die Soße runter, aber sofort kam der nächste Schwall entgegen und dann sofort wieder. So tat auch ich das einzig mögliche und öffnete meinen Mund, sodass seine Sahne heraussprudelte und am Hals runterlief, während ich gleichzeitig weiterhin schluckte. Langsam beruhigte sich alles, er spritzte weiterhin seinen Saft in mich hinein, aber es war weniger heftig. So kam ich jetzt erst dazu im Mund mit der Soße zu spielen, die er in mich hinein pumpte, vernahm jetzt auch erst richtig den herben männlichen, leicht salzigen Geschmack auf der Zunge, bevor ich es jetzt langsam und genüsslich in den Hals hinunter gleiten ließ. Jetzt machte es mir wieder richtig Spaß und ich war regelrecht gierig nach seinem Samen, sodass ich seinen Sperma verschmierten Schwanz restlos sauber leckte. Er hatte wohl gemerkt, dass mir das gefiel und grinste mich schelmig an. „Na dann wollen wir es mal gut sein lassen, das war echt nicht schlecht, das wird wiederholt, klar.“ So ließ er dann von mir ab und ließ mich erschöpft, total fertig aber auch glücklich in der Dusche zurück. Jetzt wusste ich also wie Manuel sich fühlte, wenn er als Maulfotze zur Verfügung stand, wie heftig das war, aber auch wie geil. So saß ich noch eine Weile gedankenverloren in der Dusche, berauscht von dem geilen Erlebnis. Ich war regelrecht gefüllt mit seinem Sperma, das immer noch nachschmeckte. Ich musste es zwischendurch wieder aufstoßen und so war das Aroma gleich wieder ganz intensiv da. Mein Schwanz war auch wieder ziemlich hart und ich musste ihn kaum anfassen, da kam es mir auch schon und ich spritzte mich von oben bis unten voll. In meiner Gier schleckte ich meine eigenen Sperma verschmierten Finger ab und genoss so noch mehr von dem geilen Saft. Es dauerte lange bis ich mich aus der Dusche erhob, die Spuren abduschte um mich dann immer noch in Gedanken an dieses geile Erlebnis auf den Heimweg zu machen. Dabei war das erst der Anfang, ich hatte keine Ahnung was für geile Erlebnisse sehr bald noch folgen sollten. An dieser Stelle mache ich erstmal Schluss, wie es mit Lars, Manuel und Micha weiter geht bzw. was Lars noch so alles erlebt hat, davon schreibe ich das nächste Mal. Ich hoffe es hat euch gefallen und ihr seid beim Lesen genauso in Stimmung gekommen, wie ich gerade beim Schreiben. Meldet euch doch mal bei mir gebt mir ein Feedback, wie ihr die Geschichte bisher fandet, was euch gefallen hat und was weniger, dann gibt es auch bald eine Fortsetzung. 🙂

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