Gruppenfick nach der Vernissage (Teil 4)

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Gruppenfick nach der Vernissage (Teil 4)Sybille und Melanie hatten sich am Mittwoch verabredet. Sie wollten in die Stadt gehen und Reizwäsche kaufen. Verabredet hatten sie sich in einem Cafe. “Hallo Süße, schön, dass Du Zeit hast”, sagte Melanie, als sie Sybille sah. “Lass uns zur Aufheiterung erstmal einen Sekt trinken”, erwiderte Sybille, “dann wird das Shoppen bestimmt noch lustiger.”Dann redeten sie über Sybilles Einkaufsliste. “Normale Strümpfe und sowas kann ich ja auch in fast jedem Laden kaufen”, begann die, “aber ich würde gerne auch mal was anderes haben. Was geileres. So mit Fishnets, oder eine Hebe, wo die Brustwarzen schon rausgucken. Hast Du eine Idee, wo wir sowas bekommen?” Melanie grinste. “Klar, aber dann müssen wir in einer etwas andere Ecke gehen. Komm, trink aus, ich bring Dich hin.”Nach ein paar Minuten standen die beiden dann vor einem Sexshop. Die Gegend, in der sie sich befanden, war wirklich etwas gruselig. Pornokinos, billige 1-Euro-Geschäfte und Bordelle. Egal, sie gingen hinein. Hinter dem Tresen stand gelangweilter Mann, im Laden trieben sich nur zwei Männer herum, die in irgendwelchen Sachen wühlten. “Hallo. Wo finden wir denn Unterwäsche für uns?”, fragte Melanie den Verkäufer. “Ganz hinten links,”, antwortete der, “da ist auch eine Umkleidekabine, falls ihr etwas anprobieren möchtet.””Hm, das sind ja echt geile Sachen hier”, meinte Sybille, als sie die Klamotten in Augenschein nahmen. “Was meinst Du: Soll ich das rote hier mal anprobieren?” Melanie sah sich das Korsett an. “Hui, sogar Knöpfe im Schritt. Und Deine Titten gucken oben bestimmt raus. Die passende Größe sollte das sein. Also mach mal.” Sybille ging in die Umkleidekabine und zog sich aus. Melanie schaute herein. “Nimm mal gleich diese Strümpfe dazu. Sind auch rot, die gleiche Farbe, denke ich. Passende Schuhe hast Du ja.”Sybille schaute in den Spiegel in der Umkleidekabine. Sehr geil, ihre Titten wurden duch das Korsett noch einmal gut nach oben gehoben, die Brustwarzen schauten heraus. Mit den Strumpfhaltern hatte sie Probleme. “Melanie, magst Du mal reinkommen und mir helfen? Ich krieg diese Halter nicht dran”, sagte sie leise. Keine Reaktion. Aus der Kabine traute sie sich in diesem Outfit jedoch nicht heraus, es waren zu viele Männer unterwegs.Sie schob den Vorhang etwas zur Seite und schielte heraus. Melanie stand im Gang und unterhielt sich mit einem Mann. Ein durchaus gut aussehender Typ, vielleicht 35 Jahre alt. Sie rief noch einmal nach ihr. Melanie sagte etwas zu dem Mann, dann kam sie. “Hilf mir mal bitte mit den Strumpfbändern”, sagte Sybille, “und was ist das für ein Typ?” Melanie grinste. “Das ist ein Kunde von Rene”, sagte sie, “reich, unverheiratet, sympatisch”. “Und was macht der hier?”, fragte Sybille, “in dieser Schmuddelecke?””Er kauft hier immer seine Spielzeuge ein”, schmunzelte Melanie, “der lässt auch nichts anbrennen. Ich habe mit ihm verabredet, dass ich mir auch etwas aussuche. Dann sehen wir mal weiter…” Zunächst half sie aber Sybille. “Sieht sehr geil aus”, meinte sie dann, “soll ich mal Klaus fragen, was der davon hält? Immerhin willst Du ja damit schon Eindruck auf Männer machen, oder?” Sybille stimmte zögerlich zu.Melanie rief Klaus herbei, der sich zunächst vorstellte. “Ja, das sieht sincan escort ziemlich geil aus”, sagte er dann, “wenn Du nichts dagegen hast, dann schenke ich Dir das.” Sybille lachte. “Ich könnte mir das durchaus selbst leisten”, meinte sie, “aber wenn ein gutaussehender Mann mir ein Geschenk macht, dann werde ich das wohl kaum ablehnen. Danke!” “Jetzt schaut mal, ob ihr nicht auch für Melanie noch etwas findet”, meinte Klaus dann, “oder vielleicht sogar das Gleiche?”Melanie suchte nach dem Korsett in ihrer Größe, dann drängte sie Sybille in die Umkleidekabine zurück. “Bleib so”, flüsterte sie, “das könnte geil werden, wenn wir beide ihm so gefallen. Bist Du dabei?” “Hm, warum nicht”, antwortete Sybille, “ist ganz sympatisch, der Typ.” Melanie zog sich nun um, dann holten sie Klaus wieder dazu. Präsentierten beide ihre Reize.”Ja, sehr geil. Ihr macht mich schon an, ihr beiden”, meinte der. “Ich habe eine Idee. Ein kleines Spiel, wenn ihr Lust habt. Wenn ihr den Mut habt!” Sybille forderte ihn auf, weiterzusprechen. “Also, auch von hier aus kommt man in das Pornokino nebenan, der Verkäufer lässt uns bestimmt hinein. Ich würde jetzt noch zwei Halsbänder kaufen und zwei Ketten, dann führe ich euch da rein. Führe euch herum. Da sind fast immer nur Männer, die wären bestimmt megageil auf euch. Ich verspreche, dass euch keiner anfasst, nur gucken. Was meint ihr? Seid ihr schamlos genug dafür?”Das war schon eine ziemlich harte Nummer, fand Sybille. Aber irgendwie machte es sie geil. Sie schaute Melanie an. Die nickte langsam. “Macht Dich das geil, Klaus?”, fragte die jetzt, “und willst Du uns hinterher auch noch ficken? Gleich nebenan? Oder wo sonst?” Klaus grinste. “Klar, ficken würde ich euch beide gerne noch. Aber nicht hier. Wir nehmen uns einfach ein Zimmer hier irgendwo. Nicht so’n Schmuddelteil, sondern was Ordentliches natürlich.””Also gut”, meinte Sybille, “dann hol uns mal ein Halsband. Echtleder bitte, und mit Nieten besetzt.” “Wenn die sowas haben, dann was mit Dornen für mich”, ergänzte Melanie. Klaus verschwand und kam wenige Zeit später wieder. “Dann kommt mal raus, ihr beiden”, befahl er, “ich werde euch jetzt eure Halsbänder umlegen. Dornen hatten sie aber nicht.”Melanie und Sybille standen nun nebeneinander vor der Umkleidekabine. Klaus legte ihnen die Halsbänder um und befestigte eine dünne Kette daran. Dann zog er sie daran zum Tresen. Der Verkäufer grinste und öffnete eine Tür. “Klopft an, wenn ihr wieder rein wollt”, sagte er, “die Tür lässt sich nur von hier öffnen.”Klaus schob die beiden nun ins Pornokino hinein. Im ersten Raum lief ein Film, in dem eine Frau gerade einen Mann oral befriedigte. Drei Männer saßen auf den Stühlen, einer hatte seinen Schwanz in der Hand. Ale guckten etwas verstört.Klaus zog die Frauen in den nächsten Raum. Auf der Leinwand war eine Frau zu sehen, die von zwei Männern in die Mitte genommen wurde. Ein einzelner Mann saß hier, auch er traute seinen Augen wohl kaum.Im Film im nächsten Raum waren gerade zwei Paare miteinander beschäftigt. Beide Frauen trugen Korsett und Strümpfe, ähnlich wie Melanie und Sybille. Klaus setzte sich auf ein Sofa und zog die beiden zu sich herunter. Vier Männer starrten auf die Leinwand, konten aber auch den sıhhiye escort Blick von den Frauen im Raum kaum noch lassen. Einer stand auf und wichste seinen Schwanz. Ergoss sich auf den Boden und ging.Klaus zog die beiden wieder hoch, ging mit ihnen in den nächsten Raum. Befahl ihnen, sich neben die Leinwand zu stellen, sodass die drei anwesenden Männer sie gut sehen konnten. Alle holten ihre Schwänze raus und wichsten sich einen. “Tja”, sagte Klaus zu ihnen, “gucken ist erlaubt, anfassen aber nicht. Kommt, wir gehen.” Er klopfte an die Tür, der Verkäufer öffnete. “Ich denke, es reicht, wenn ihr eure Mäntel überzieht”, meinte Klaus, “wir haben es nicht weit. Eure anderen Sachen habe ich in Tüten packen lassen.” “Das Halsband und die Kette will ich aber nicht da draußen tragen”, meinte Sybille, “meinetwegen kannst Du mir die nachher wieder umlegen, aber nicht auf der Straße.”Sie nahmen die Halsbänder ab und gingen aus dem Kino heraus. Klaus führte die beiden zu einem Hotel ein paar Straßen weiter. Sie gingen in die Lobby, Klaus bat die beiden, auf einem Sofa Platz zu nehmen. Dann ging er zum Empfang und buchte ein Zimmer. Als sie im Aufzug nach oben fuhren, schob Klaus eine Hand unter Sybilles Mantel. Drückte ihre linke Titte. “Also mich macht das geil”, sagte er, “Dich hoffentlich auch.” “Ja”, erwiderte die, “nur mit Unterwäsche bin ich noch nie durch die Stadt gelaufen.”Das Zimmer entpuppte sich als kleine Suite mit einem Vorraum und einem Schlafzimmer. Nachdem sie die Tür hinter sich geschlossen hatten, zog Klaus den beiden die Mäntel aus. “So, jetzt lege ich euch aber wieder die Halsbänder an”, sagte er. “Oder noch besser, macht das bitte gegenseitig.” Dann zog er die beiden an den Ketten zu sich heran und küsste sie. “Ich stehe ja auf Spielchen”, meinte er, “das sollte ja schon klar sein, denke ich. Melanie, würdest Du Dich von mir ans Bett fesseln lassen? Keine Angst, Du kommst schon zu Deinem Recht.”Melanie zögerte. “Fessel mich”, sagte Sybille, “das habe ich noch nie ausprobiert, vielleicht gefällt mir das ja. Aber mach mich los, wenn ich das sage, ja?” Klaus holte ein paar Handschellen aus der Tasche, in der sich auch die anderen Sachen von Sybille und Melanie befanden und zog Sybille zum Bett. Dann fesselte er sie mit den Armen und Beinen so, dass ihre Beine breit geöffnet waren. Zog dann Melanie zum Bett und befahl ihr, Sybille zu lecken. Er selbst holte Sybilles Titten aus dem Korsett und drückte sie fest. Sybille stöhnte.Melanie hatte derweil die Knöpfe von Sybilles Korsett geöffnet und verwöhnte sie mit der Zunge. Klaus zog sie mit der Kette noch weiter dran. “Ja, leck sie”, sagte er, “mach sie schön nass.” Er öffnete nun ebenfalls das Korsett von Melanie und griff ihr an die Möse. Auch Melanie war schon feucht, also steckte er gleich zwei Finger hinein. Fickte sie mit den Fingern. “Schön weitermachen”, sagte er, “setzt Dich mal auf sie Melanie. 69er Position bitte.” Dann zog er sich aus und setzte sich hinter Melanie. Während die von Sybille geleckt wurde, steckte er noch seinen Schwanz dazu. Fickte sie. Fingerte dann ihr Arschlock und dehnte es. Schob seinen Schwanz zwischendurch immer wieder in Sybilles Mund hinein. Dann setzte er ihn an Melanies Rosette an subayevleri escort und schon ihr den Schwanz in den Hintern.”Mach mich los”, sagte Sybille nun, “das ist mir zu passiv. Ich will Dich reiten.” Klaus folgte ihrem Wunsch und legte sich dann auf das Bett. Zog Sybille mit der Kette zu sich heran und setzte sie auf seinen Schwanz. Die schob sich sein Teil gleich in das Arschloch, ritt ihn. Er zog Melanie an der Kette hinzu, sie sollte Sybilles Möse lecken. Er drückte ihren Kopf dicht dran. Sybille kam. Dann setzte sich Melanie auf ihn, Sybille leckte sie, während der Schwanz von Klaus wieder in Melanies Arschloch verschwand. So fickten sie eine Weile, bis es auch Melanie kam. Die beiden Frauen setzten sich nun neben Klaus und lutschten den Saft aus seinem Schwanz heraus. Teilten sich das Sperma.Sie sanken erschöpft auf dem Bett zusammen. “Sehr geil, Mädels”, sagte Klaus, “das hat mir gut gefallen.” “Mir auch”, meinte Sybille, “aber auf Fesseln steht ich irgendwie dann doch nicht. Spielchen sind ok, hast Du da noch was anderes in petto?” “Sicher”, grinste Klaus, “können wir gerne mal ausprobieren. Mein Haus ist passend eingerichtet. Wollt ihr morgen zum Abendessen kommen?” “Hm, warum nicht”, erwiderte Melanie, “aber vielleicht können wir ja auch heute noch eine zweite Runde einlegen.” “Ich brauche eine kleine Pause”, sagte Sybille, “ich habe Durst.” Sie ging zur Minibar und öffnete sie, holte eine Cola heraus.Klaus kam hinzu und nahm sich ebenfalls eine Cola. “Melanie, willst Du auch etwas trinken?” “Gerne, ist auch ein Sekt da?”, antwortete diese. Klaus nahm die Piccolo-Flasche heraus und öffnete sie. Ging dann damit zu Melanie und setzte ihr die Flasche an den Hals. “Trink”, sagte er, schüttete aber absichtlich auch etwas daneben. “Sekt mag ich auch”, meinte er dazu und fing an, ihr den Sekt vom Körper abzulecken. Griff nach ihren Titten und drückte sie. Dann legte er sie auf den Boden, ihre Beine aber auf das Bett. Ging dazwischen und spreizte ihre Beine. Schüttete etwas Sekt in die offene Möse und leckte sie aus. “Bah, das ist kalt”, rief die. “Komm her, Sybille, hier gibt es auch etwas zu trinken.”Sybille nahm einen Schluck Sekt und ging zu Klaus, dessen Schwanz bereits wieder stand. Sie öffnete den Mund, heruntergeschluckt hatte sie den Sekt noch nicht. Klaus steckte seinen Schwanz rein und fickte sie. Dabei lief der Sekt aus ihrem Mund heraus. “Geil, ein Sektfick”, sagte er. Er steckte die Flasche in Melanies Möse, der Rest lief hinein. Dann fickte er sie mit der Flasche. Sybille ging auf das Bett und saugte den Sekt aus Melanies Möse raus. Die war schon wieder richtig geil. “Los, Klaus, fick mich jetzt!”, sagte sie.Klaus drehte Melanie um, sodass sie mit dem Oberkörper auf dem Bett lag. Kniete sich zwischen ihre Beine und steckte seinen Schwanz in ihre Möse. Sybille kniete sich über Melanies Gesicht und ließ sich lecken. Beugte sich auch mal nach vorne, um Klaus’ Schwanz zu blasen. Der wechselte nun zwischen Sybilles Mund und den Löchern von Melanie hin und her. Dann drehte er Melanie um und sagte Sybille, dass sie sich auf Melanie drauflegen sollte. Nun prangten beide Ärsche vor ihm, und er wechselte zwischen den vier Löchern hin und her. Dann spritzte er auf die Ärsche. Nahm jetzt seine Finger und fickte die beiden damit. Steckte seine Daumen in die Ärsche. Dann kamen beide fast gleichzeitig.”Ok, das war noch mal geil”, sagte Sybille, “ich will jetzt aber los.” Sie verabredeten, wegen dem morgigen Abend noch einmal zu telefonieren, dann trennten sch ihre Wege – zumindest für diesen Tag.

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