Emilias Metamorphosen 10 – Bettgeflüster

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Emilias Metamorphosen 10 – BettgeflüsterDer Zeitpunkt hätte wohl kaum idealer gewählt werden kön­nen, stellten beide für sich fest, ohne darüber reden zu müs­sen. Ein Frei­tag, nicht der dreizehnte, sondern der vier­zehnte, sodass ein ganzes Wochenende vor ihnen lag.Ein Wochenende der Liebe, der Orgasmen, des sich Fin­dens, des Erkundens, der beidseitigen Ekstase – bis hin zur Ver­ausgabung und gar darüber hinaus. Selbst wenn das nicht möglich erschien, so geschah es dennoch, weil einfach sämt­liche Schranken und Barrieren und Hemmungen gefallen wa­ren. Ein Leben jenseits des Limes – das war so unvorstellbar für einen Mathematiker wie wohl die Reise mit Über­licht­geschwindigkeit, ohne sich über Wurmlöcher durch das Uni­ver­sum hanteln zu müssen …Ein Samstag und ein Sonntag und auch noch die Nächte – eine Un­glaub­lichkeit an Neugierde, an Begierde, an Liebe, an Sex und neu­artigen Gefühlen und kaum noch enden wol­len­den Orgasmen in einem bislang nicht vorstellbarem Aus­maß, was hier alles über die beiden jungen Liebenden herein schwappte. Liebende, die sich erst­mals so richtig aus ihrer Schale heraus zu schlüpfen wagten und Dinge sanft und leicht probierten und wiederholten. Und sodann neugierig mit dem anderen zu bereden begannen, um erneute Versuche zu inten­sivieren und dabei mit noch mehr Geilheit und Lust und Liebe diese zarte Pflanze der Wollust zur Blüte zu treiben.Eine Abfolge von Sex, von neu ausprobierten Stellungen in bald schon jeglicher erdenkbarer Folge, ein Duschen, ja sogar ein sehr gewagter blitzartiger Sprint in den klirrend kalten See, um sich dann erst recht wieder aneinander zu kuscheln, um die momentane Eiseskälte aus dem nackten Leib heraus zu bekommen.Ein Duft herrschte im Raum, der wohl einen jeden ver­trie­ben hätte, der nicht gerade deswegen wie süchtig und aus­ge­hungert sich mit dem Körper des anderen vergnügte, um die­sem er­neut jene Lust zu bereiten, die zu diesen wun­der­baren Eksta­sen führten, die sie beinahe einen süß­lichen Tod sterben ließen. Sucht, Liebe und Süchtigkeit – eine Un­mög­lichkeit, auf­zuhören, selbst wenn schon alles weh tat und es gar nicht mehr möglich erschien, nochmals Kraft und Härte in seinen Schwanz hineinzubekommen – so schaffte sie es doch mit einer Raffinesse einer jungen liebenden Frau, die ihres­glei­chen suchte. Wenn Emilia ihn biss, wenn sie ihn leckte und saugte und lutschte und dabei nun so gekonnt massierte, dass er sich nicht einmal mehr hätte wehren können, um wieder jene Lust in seinen Stachel einzuflößen, der sodann lustvoll in ihrem willigen Fleisch zu toben begann.La petite mort … in dem Sinn, dass es ihnen den Atem ver­schlug, wenn sie so genau fühlen, wie der andere heftig und erschöpfend kam. Wie sich seine oder ihre Muskeln zusam­men zogen in süßlich verzücktem Schmerz – und welchen Spaß es ihm vor allem machte, in sie einzudringen. In ihr wunderbares gerade erst gestern von ihm für ihn aufge­bro­chenes Loch, wo er ihre Enge und Nässe und Hitze genoss. Und wie Richard gar nicht anders konnte, als seine Hoden zur Überproduktion an­zu­regen, um immer wieder das zu schaf­fen, was in solch einer Intensität niemals geschehen war.Nicht einmal damals, als ihn Marianne auch einen halben Tag lang nach Strich und Faden erstmals vernaschte, um wohl ihren Aufholbedarf, der sich über Jahre angestaut hatte, ein klein wenig zu löschen.Wunderbar, wie Emilia immer heftiger auch schon auf seine anfangs noch zaghaft ihr zugehauchten Worte rea­gier­te. Vor allem wenn Richard ihr ins Ohr flüsterte, wie sehr er auf sie stand, wenn er von den anfangs noch zögerlich sanf­ten Worten dazu überging, diese etwas härter zu wählen und bald schon beinahe ins ordinäre abgleitend. Dirty talk in sei­ner Vorstufe, aber doch quasi ein Tabu für sie, wo in der Fa­milie ja nicht einmal die Andeutung solcher Worte erlaubt ge­wesen wäre, ohne nicht gleich zehn Ave Maria und mehr als Sühne beten zu müssen. Und Richard spürte, wie eine jede Silbe sie innerlich erzittern ließ vor Aufregung und Lust, wenn er nun von fast noch banalen Worten sprach wie »ficken«, an­statt miteinander zu schlafen oder sich zu lieben.Und wenn er ihr einflüsterte, wie sehr sie ihn erregte, in ihrem zarten Loch nun mit seinem Finger spielen zu können, wenn er sie anfangs sanft erforschte und diesen Drang so­dann intensivierte. Wenn er von ihrer seidig glatten ver­klei­de­ten Innenwand ihrer Muschel sprach, dies in epische Worte klei­dete, um dann mit seinen Worten härter zu werden, so wie sich sein Finger tiefer in sie bohrte und rascher und härter ein und aus­fuhr.»Fickloch« war es dann, was er über seine Lippen hinweg wagte und sie alleine deswegen zum erregten Stöhnen nötig­te. »Geiles Ficklock, das es besorgt bekommen will…« als eine der nächsten immer noch sanft anmutenden Steigerung – ab schon lag sie wie wild vor Lust in ihren Zuckungen und ließ ihn fühlen, was in ihr vorging. Und dass sie gerade auf solche Worte reagierte, hätte sie selbst kaum glauben kön­nen, aber die Beobachtung von Richard stimmte.Bei all diesen Worten, während er vor allem sie mit dem Finger stimulierte und befriedigte, wurde sie umso nässer und erregter und williger. Sie fühlte selbst, wie sich ihr Körper auch seelisch darauf vorbereitet, das erneut zu erleben, was sie ihm bislang vorenthalten hatte. Und das zu fühlen, und dann zu ersehnen, ja durch genau solche Signale von ihm zu fordern: dass er sie ficken sollte, härter und fester und tiefer. Dass er gar zwei Finger nehmen sollte, um ihr zu zeigen, wie wunderbar eng sie war und ihre Muskel sich aber so willig darauf einstellten … und dass sie alleine auch dadurch sich in ganz intimer Art und Weise kennenlernte.Ja – er hatte recht: Sie brauchte es, verbal genauso wie durch seine Finger, seine Zunge, Lippe oder dann immer wieder zum krönenden Abschluss mit seinem harten Schwanz, den sie durch ihre massierenden Muskel­spasmen gar so leicht kon­trollieren konnte und nun dann zum Absprit­zen zu zwingen begann, wann es für sie als der ideale Zeit­punkt erschien.Wunderbar, fast schon schmerzhaft zu fühlen, wie sich sei­ne Hoden hart zusammen zogen, weil sie auch von ihren Fin­gern gequetscht wurden. Und wie es ihre seidigen Muskeln waren, die ihn wie in einem Schraubstock zusammen drückten, dann wieder freigaben und in einer Abfolge von eben solchen hef­tigen Spasmen ihn unwei­gerlich melkten. Dieses Gefühl, seine heiße klebrige Lust in sie zu ergießen. In sie zu spritzen als Höhepunkt des Fickens und als Lust­erfüllung, die in Wor­ten dennoch nur schwer zu beschreiben war.Und ihr auch das ins Ohr zu flüstern, wie geil sich genau diese Erlösung anfühlte: In sie zu spritzen, in ihr abzu­spritzen. Ihr geiles Fickloch mit seiner Ficksahne zu füllen, zu cremen … sie erlitt wahrlich immer einen weiteren verbal ausgelösten Orgasmus, wenn er ihr das sc***derte. Wie er dabei seine Worte variierte, wie er seinen heiß in sie ver­schossenen Samen nannte. Und vor allem, wie er ihr sc***derte, dass er sich dabei fühlte, wenn er eben seinen Höhepunkt mit ihr und ihr wahrlich zelebrierte.Sie zu besamen … wie sie doch alleine schon bei dem Wort innerlich erzitterte. JA – er wusste, dass sie die Pille zu neh­men begonnen hatte, auch das natürlich vor ihren Eltern ver­borgen, die daraus im klassisch katholischen Sinn wohl fast ge­nauso ein Problem gemacht hätten, wie wenn sie unehe­lich schwanger geworden wäre. Ja ja – die verlogene Moral zur Verhütung und Schwangerschaft … noch nie hatte sie der­artige Wellen der eigenen Abneigung gegen diese schwach­sinnigen Thesen gefühlt, die auch von ihrem Vater ver­breitet und propagiert wurden, wie in eben solchen Mo­men­ten der totalen Hingabe und des nachhallenden Be­wusst­seins, wie wunderbar und angeblich verboten es doch gewesen war.Zu fühlen, dass ihr Liebhaber in ihr zu zucken begann. Dass er sich ein letztes Mal aufblähte, zu verdicken schien und dann … diese heißen Ergüsse. Dieses Gefühl, von ihm tief innen mit diesem heißen klebrigen Sperma angekleistert zu werden. Diese stoßweisen Zuckungen, die sich von ihm auf sie übertrugen, verbunden mit dem unbedingten Be­wusst­sein, dass sie wohl mindestens von Zwillingen schwan­ger werden würde, derart intensiv übergoss und über­schüt­tete er sie … Besamte sie, wenn auch noch ohne die reale Chance einer Befruchtung.Wie ihr Liebhaber und Freund wohl zu einem Kind stünde, tauchte in ihr die Thematik zu stets unterschiedlichen Ge­le­gen­heiten auf, auch wenn ihr sonnenklar war, dass diese Fra­ge viel zu früh gestellt wurde. Jetzt waren sie gerade erst den einen oder anderen Tag ein Liebespaar und die Welt und die Zukunft stand ihnen offen. Da machten solche Gedanken doch noch gar keinen Sinn … und doch … Es war wohl ein­fach dieses Bewusstsein, wie leicht bei ihr eine Schwanger­schaft ohne Verhütung eintreten würde und sogar geschehen müsste.Richard dachte weniger an solche Überlegungen – außer der einfachen Tatsache, dass er wusste, dass nichts pas­sie­ren konnte. Für weitere Überlegungen stellte er sich gar nicht die Frage, weil es eben kein Thema war. Und er hatte über­haupt nichts dagegen, dass sie die Rolle der Verhütung über­nommen hatte.Ihm ging es auch balgat escort sicher nicht um irgendwelche Sex­re­korde, die er gemeinsam mit Emilia aufstellen und brechen wollte, selbst wenn dafür die geradezu idealen Voraus­setzun­gen gegeben waren.In diesen Belangen ging es Richard kei­nes­falls anders als ihr, ganz egal wie viele Frauen oder Mäd­chen er nun auch vor ihr gehabt hatte. Natürlich waren es gewaltig mehr als bei Emilia, auch sehr eindeutig mehr als Marianne, was auch schon um einiges mehr als zehn Jahre zurück lag. Und seither hatte er nicht ein mönchisches Dasein gefristet. Und dennoch: mit niemandem hatte er ein derart wild roman­tisches und aus­schließlich sexuelles Wochen­ende ver­bracht, in welchem das junge Liebespaar letztlich nur für andere Bedürfnisse des Leibes aus dem Bett heraus kroch.Ansonsten war es ein Streicheln, ein Kuscheln, ein nor­males inein­ander verkeiltes erholsames Schlafen, dann ein Saugen, ein Lecken und Küssen, ein Beißen, ein Fingern, den anderen begreifen und vor allem ein … ein Ficken in allen bald nur noch oder schon er­denk­lichen Lagen und Stel­lun­gen.Wie Emilia es liebte, experimentieren zu können, wie es ihr am meisten Spaß machte und am besten gefiel. Dass die klassische Missionarsstellung bei ihr am wenigsten Anklang fand, verwunderte Richard nicht. Er konnte sich sogar in diesen Belangen beherrschen, dass er keine Andeutungen dabei machte, die irgendwie mit dem Beruf ihres Vaters zu tun hatten. Aber innerlich grinste er sehr wohl.Am liebsten war es für die junge Liebende, wenn sie die meisten Dinge selber bestimmen konnte – damit waren sowohl das Tempo gemeint, als wohl auch der Winkel und die Heftigkeit, mit der Richard in sie eindrang. Und all das war am leichtesten zu steuern und kontrollieren, wenn sie eben auf ihm saß und ihn ritt. Anfangs noch zaghaft, dass es ihm ein feines Grinsen über die Lippen zeichnete, wie sie noch vorsichtig, gar ängstlich, seine harte Latte gepackt hatte, um sie zwischen ihre Beine zu positionieren … und sich dann langsam und vorsichtig herabzulassen. Und wie sie sich dann vorsichtig auf seine Latte herabließ, diesen heißen Pfahl aus lustvollem Fleisch in sich aufnahm. Und dann, einige wenige Versuche später, wie sie bereits voller Lust und Erfahrung und Neugierde, quasi um und an dieser Stange herum turnte. Wie sie sich wand, wie sie nach vor und zurück mit ihrem Becken vibrierte, um ihn besser und tiefer und intensiver zu fühlen.Um seine Latte zu verwenden, sich in ihre Spalte zu quetschen und dann vor allem, wie sie zaghaft auch wagte, sich selbst zu berühren, während sie ihn ritt. Wie ihre Brüste dabei bebten und schwankten und auf und ab wippten, dem Takt ihres Galopps folgend, ehe sie dann von Richards Händen erfasst, gestoppt und lustvoll geknetet wurden. Ein feines Ziehen an ihren gar so hart abstehenden Nippeln, ein forderndes Drehen und dann ein kräftiges Kneten und Mas­sie­ren, um seine Lust nicht nur in ihre glucksend nasche Muschel zu stoßen, sondern auch durch seine Finger austo­ben zu können.Und bald schon reizte sie ihn mehr, wenn sie sich sehr flach über ihn hinlegte und ihm so die Sporen gab, ihn wild ritt und ihre Brüste über sein Gesicht tanzen ließen. Wie sie genoss, dass Zunge und Lippen und Finger mit ihren warm tanzenden Titten spielten. Und wie auch auf solche Art und Weise Richard dann ihren harten Po kneten konnte, während seine Lippen und Zunge die tanzenden Brüste zu bändigen und liebkosten versuchten.* * * * * * * * * * *Gab es denn überhaupt irgendwie einen Vergleich, der zu­lässig war, fragte sich Richard, während neben ihm und in seinen Armen Emilia nackt und duftend von ihren Liebessäf­ten lag und schlief. Den Schlaf wohl der Gerechten, den sie sich wahrlich mehr als verdient hatte, so wild und unersätt­lich hatten sie es miteinander getrieben. Auch wenn in ihm der vollendete Widerspruch zirkulierte, aber er war in dem Moment einfach zu müde, zu überdreht, als das er hätte sich auch in die Arme von der Schlafgötter begeben können. Er sinnierte und träumte wohl mit offenen Augen.Längst war Richards Latte nicht mehr in vollem Um­fang ein­satzbereit gewesen – im Vergleich dazu, wie oft und intensiv es Emilia vielleicht wirklich an die­sem einen Abend und in der Nacht geschafft hätte. Aber das zählte nicht. Schon längst waren es seine Finger gewesen, welche ihre Här­te aufrecht erhalten konnten, ohne ein Gefühl zu liefern, dass auch diese weich werden würden. Orgasmen in einer nicht mehr glaubwürdigen Zahl waren wohl zu zählen ge­we­sen, die Emilia ihm förmlich abgerungen hatte, ehe sie dann einem Stein gleich auf der Stelle umgefallen war.Nein – wirklich Vergleichbares war ihm in diesem Sinn fremd. Wie war es mit den anderen gewesen, sein erstes Mal damit etwa wieder memorierend? Er konnte sich ja durchaus vorstellen, dass Emilia demnächst wiederum mehr erfahren wollte als bei den seinerzeitigen Schil­derungen, die immer durch sanfte Liebelei und Umarmungen und vor allem eben noch orale Verwöhnungen gar so süß­lich geendet hatten.Weitaus eher wurde er dennoch an sein eigenes erstes Mal erinnert, das auch von wahrer Hemmungslosigkeit seiner Part­nerin geprägt war … damals eben … und immer wieder im Garten von Marianne, der mehrfach bestellt, gespritzt und besamt hatte werden müssen.Dieser Garten – ein wahrer Lustgarten, der auch als das eigentliche Codeworte für sie galt. Wenn sie sich im Garten trafen, war es klar, dass gefickt werden würde. Und das eine oder andere zu bewässern oder ein Loch ausgraben, das war dann schon der klare Hinweis, dass sie besonders scharf war und an neue Spielereien, Stellungen und sonstige erotische Experimente dachte, die allesamt für Richard neu – und ge­rade deswegen umso interessanter und erregender aus­fielen.Und dann – ein wenig später, vor allem ab dem Sommer und auch den Ferien, die er ja genießen konnte. Die erste Ernte von angesetzten Früchten und Gemüse. Er hätte nie­mals daran gedacht, was mit Gurken oder vor allem auch extra dafür dick heran gezüchteten Karotten denn alles gemacht werden konnte … und JA, es war unglaublich für ihn, was er gemeinsam mit ihr alles erprobte, erforschte und lernte. Schon längst nicht mehr war es wie das erste Mal, dass Marianne alles machte und er vorerst eher still und fast andächtig am Rücken lag, während sie sich genussvoll seine Latte zwischen ihre Beine schob … oh nein …Er wusste längst schon, was ihm am meisten Spaß machte – und ihr ja auch, denn sonst hätte sie ihn ja nicht auch so intensiv mit der Karotte gelockt. Was war das nur für ein kaum beschreibbares Erlebnis, zugleich so verboten klin­gend, dass der Pfaffe im Beichtstuhl wohl hemmungslos hätte Hand anlegen müssen. Eine dicke fette Karotte, geführt von Mariannes kundigen Händen in ihrer nassen Muschel und dann – immer wieder in dieser gar so geilen unterwürfigen Hündchenstellung, wo sie ihm ihren wohlgeformten und eher großen Po ganz willig entgegen reckte. Und Richard … anfangs fast ängstlich vor dem als verpönt geltenden und voll­kommen verufenen Anal­sex, weil es ja all die sinnlosen Vor­urteile gab, aber dann erst recht ein jedes Mal diese un­glaubliche Enge in ihrem Anus genießend. Eng und heiß, vor allem dann, wenn sie so lust­voll darauf bestand, doppelt genommen und gedeckt zu wer­den. Ein Karotte, die um die Wette mit seiner Härte zu wett­eifern schien – und das ver­boten bis gar unmöglich erschei­nende Gefühl, dass es zwei harte geile Schwänze waren, die es ihr zugleich besorgten.Das war auch etwas, was sie hören wollte von ihm, dass er es ihr so besorgte, zweifach – und er selbst nach seiner Lust bestimmen konnte, wo er beginnen wollte, sie mit dem erotischen Gemüse und seinem willigen harten Schwanz zu beglücken. Und diese doppelte Penetration war auch etwas, das ihr geheimer Wunschtraum war, den ihr der eigene Mann ohnedies niemals erfüllen hätte können oder wollen. Warum auch immer – aber selbst sie von hinten zu beglücken, hatte er nicht gewollt, ja sich diesbezüglich nicht einmal von ihr verführen lassen. Was für ein Idiot, dieser Heinz, musste sich Richard immer öfter und stets denken, während er genoss, dass Marianne all ihre Lustbarkeiten an ihm wahrlich auspro­bierte und heftig auszutoben begann.Diese Marianne – was für ein erstickter Vulkan doch in ihr wahrhaftig verborgen gewesen war. Und welche Lust sich hier aufgestaut hatte in dieser vernachlässigten und von ihrem öden Heinz sitzengelassenen Frau. Eine wohl in ge­wisser Hin­sicht wahr­lich mit Emilia vergleichbare Anzahl von Jahren, in denen sie sexuell ausgehungert worden war, bis zu eben jenem Tag hin, der nach der Gartenarbeit mit der ge­mein­sa­men Dusche einen mehr als würdigen Abschluss zu fin­den begann. Dabei war dieser Abschluss der effektive Start­schuss zu einer Affäre, die beinahe zwei Jahre ange­dauert hatte. Eine hemmungslos lustvolle Zeit, in welcher er als vollkom­men Uner­fahrener wohl alles von ihr gelernt und mehr als an­schaulich vorgeführt und mehrfach prakti­ziert bekommen hatte. Diese Marianne – wahrlich all ihre un­ter­drückten Träume ließ für sich mit ihm gemeinsam wahr werden.Allesamt waren es Dinge, wo er ankara escort sich heute gar manch­mal noch fragte, wie es denn möglich gewesen war, dass diese Affäre gar nicht auf­ge­flogen war. Oder hatte man es den bei­den ihm wahrsten Sinn des Wortes damals einfach nicht zuge­traut, weil wohl er vor allem von einigen in diesen Be­lan­gen stark unterschätzt wor­den war.Gar so schüchtern hatte Richard ja auch als Jugendlicher nicht gewirkt. Wobei man bei ihm sicherlich immer sehr ge­nau differenzieren musste, was man denn von ihm wollte und wie man ihn betrachtete. Ging es um Mathematik und Literatur, war er Feuer und Flamme – bei weitem über all das hinaus gehend, was in der Schule überhaupt je gelehrt wurde oder geschult werden konnte. Da hatten vor allem die Professoren eher stets das ungute Gefühl, sie könnten ihm unter keinen Umständen etwas Neues beibringen, von An­fang an jeglichen Schulstoff sprengend, der im Lehrplan über­haupt vorgesehen war. Und bei manchen Fragestel­lungen vor allem in der Mathematik, so mussten sie sogar mit gewissem Schrecken selbst sich eingestehen, verstan­den sie nicht einmal die Aufgabe, während Richard sich längst schon in Lösungsansätzen und Variantendiskussion vertieft hatte.Woher er das Wissen hatte und bezog, ließ sich nicht al­leine mit dem Hinweis auf die Bibliothek der Stadt abtun, in welcher er gern gesehener Dauergast war. Zum Teil schlepp­te er wissen­schaftliche Bücher auch bereits in früher Jahren nach Hause, wo die Bibliothekarin mehr als nur ein Mal auf Titel und Kurzbeschreibung blicken musste, um über­haupt auch nur einen Hauch mitzubekommen, um was es sich denn hier handelte.Den Mädchen gegenüber hatte er für eine Zeit lang zumin­dest als Spätstarter gegolten, wo doch niemand auch nur den Hauch einer Ahnung hatte, dass er mit Marianne letztlich all das bereits längst und mehrfach praktiziert hatte, was hier hinter vorgehaltener Hand mit hochrotem Kopf nur geflüstert worden war. Und bei den üblichen Prahlereien unter den Jungs hielt er sich mit einem unterdrückten Schmunzeln zurück. Was der eine oder die andere denn nicht gar schon alles getan, gesehen, erlebt und gehört hätte.Eigentlich war es peinlich, welches haarsträubende Un­wis­sen die Prahler und vermeintlich besten Liebhaber hier zum besten gaben, wo sie doch die meiste Erfahrung nur darüber hatten, sich selbst einen herunter zu holen und dabei möglichst schnell zu kommen. Aber er beließ sie in dem Halb­wissen und ihrer vollkommen falschen Überzeu­gung, dass er sich eben noch nichts aus Mädchen machte. Viel­leicht stimmte es in dem Sinne auch vollkommen: Die reife Frau, bei der er wahrlich mehr als nur den Garten be­stellte und beackerte, war die beste Lehrerin, die sich wohl so mancher stets in jenen gar so sensitiven Belangen er­träumt hatte.Und dann … seine erste Freundin nach Marianne. Er hatte das junge und naturgemäß unerfahrene Ding vor allem anfangs ziemlich überfordert – kein Wunder, dass es schief lief. Und erst mit der nächsten ging es dann für fast zwei Jahr lang gut, weil er sich dort ver­stellt hatte und sein Wissen über Theorie und Praxis mit ihr erneut erlernte, aufbaute und er­forschte.Und sonst … das eine oder andere hatte sich immer wie­der ergeben, nichts mit Tiefgang oder Ernsthaftigkeit und keine von denen war ihm in begründeter Erinnerung geblie­ben. Schöne Episoden oder Affären oder Abenteuer, einige Wochen, manchmal Monate andauernd, eher nicht in die Jahre gehend, weil die innere Ernsthaftigkeit für eine wirk­liche Beziehung bei ihm noch nicht vorhanden gewesen war. Und selten aber doch, dann auch diese intensiv wilden einzelnen Nächte, die klassischen ONS. Vielleicht waren diese gerade auch noch vergleichbar mit der wilden Intensität und Heftigkeit und Geilheit, sich kennen zu lernen und gegenseitig zu befriedigen … aber dennoch und gerade des­wegen, da gab es einfach keinen Vergleich:Und nun … Emilia!Alles fühlte sich sofort anders an, wenn er nur an sie dachte. Das war schon vor diesem wunderbaren Abend des Valen­tins­tags stets und sich ständig steigernd in seinem Herzen so gewesen – sonst hätte er sich wohl kaum um sie derart bemüht und sie umworben. Da war eine Aura um sie herum, der er so gerne erlag und die ihn anzog und sich in ihrer Gegen­wart bestens fühlen ließ. Und ähnliches fühlte sie auch bei ihm – es schien so eindeutig, als wären sie ganz klar füreinander bestimmt und vorgesehen gewesen. Wie zwei Teile, auch den alten Grie­chischen Geschichten damit folgend, die über lange Zeit hin­weg getrennt, sich dann wieder gefunden hatten.Harmonie von Anfang an.Und damals mit und bei Marianne?In vielem, ganz unglaublich sogar, war sie seine Lehrerin und Meisterin, Lehrmeisterin im besten Sinn des Wortes. Der Garten – nun ganz ohne Ausrede und Vorwand – war ihr wah­res Leben, und gemeinsam mit Richard hatte sie eine wahre Blumenpracht und ein kleine Gartenparadies entste­hen lassen, das zugleich als bestes Argument und Tarnung diente. Wäre es ein verwahrloster und vertrockneter Garten gewe­sen, so hätten sich wohl der eine oder die andere sehr wohl gefragt, warum etwa Richard letztlich jeden Nachmit­tag nach der Schule sich dort einfand.Für die Blumen hatte Marianne eine wahrlich grüne Hand, wie es so schön hieß. Für das Gemüse nicht minder, grinste er in wohlweislicher Erinnerung. Eine Hand, die aber sehr wohl auch ideal geeignet war, ihm andere Kunstgriffe zu zeigen, wie er diese am besten an ihr anbringen sollte, wenn sie nach ge­taner Arbeit sich dem ebenso ausgiebigen Ver­gnügen zuwen­deten.Diese pochende Lust in dieser reifen Frau – und er dazu mit der Kraft seiner Jugend, der gerade deswegen wohl mehr­fach seinen Mann stehen konnte. Und der durch sie so bald und rasch erlernte, wie er sich ein wenig länger zurück halten konnte. Und selbst wenn er seinen von ihr wahrlich ge­forderten Samen verschoss, so verstand sie es, ihn sehr bald wieder einsatzbereit zu bekommen … und ein jedes zweite Mal dauerte es länger, erst recht die dritten Male je Abend und Nachmittag. Und wenn sie ganz besonders scharf und wild war, dann gab es durchaus auch noch einen gar nicht zu unter­schätzenden Nachschlag, den sie von ihm gar so süßlich einforderte.»Das war und wäre mir mit meinem Heinz niemals passiert!«, pflegte sie befriedigt und mit meist vor Lust ver­schwitzten Körper zu lachen und zu scherzen, wenn Richards Erektion sich bereits nach wenigen Minuten zu regenerieren begann.»Wie gut, dass der Depp weg ist – dafür war er ohnehin nie recht zu gebrauchen. Und die Gartenarbeit hat er ja sowieso gescheut wie der Teufel das Weihwasser!«Wie schon damals, nachdem sie Richard aus der Dusche an der Hand heraus geführt hatte, liebte sie es, ihn oral zu verwöhnen. Etwas, das er natürlich vor allem von den prah­len­den Jungs als »blasen« gehört hatte, auch wenn es ganz andere Bewegungen waren, die seine Latte immer zwischen ihren Lippen so wunderbar anschwellen und vor allem dick werden ließ. Dieses sanfte Beißen, das spürbare Verengen ihrer Lippen und immer die Begleitung durch ihre Finger, die seine Latte massierten oder gar seine harten Hoden prüfend quetschten.Und ihr gar so beruhigenden Worte, dass er sich fallen lassen sollte, entspannen und lockern. Dass sie anfangs alles tat und ihm zeigte, wie er ihr Spaß machte und ihm erst recht. Wie er kaum glauben konnte, dass seine Latte nach der Dusche so rasch wieder an Kraft gewinnen konnte. Wie er anfangs noch Peinlichkeit und wahrlich auch Angst verspürte, ihr doch die dringliche Warnung aussprechen zu müssen, dass er sich nicht mehr lange beherrschen konnte. Und dass diese Lust nach Erleichterung auch gar zu schnell in ihm hoch stieg, so wie sie ihn biss, saugte, an ihm kaute und seine Hoden quetschte.Nur ganz kurz, zu seiner totalen Erleichterung, dass sie ihre Lippen von seinem Penis trennte, während sie diesen fest zudrückte, nur um seine Bedenken zu zerstreuen.»Keine Sorge, mein Kleiner … ich will genau das von dir!«, konnte sie gerade noch über ihre Lippen pressen. Dann war sie sich wahrlich auf seine hart abstehende Latte, um ihn wieder vollends und tief in ihren Mund und Rachen aufzuneh­men. Sie brauchte gar nicht lange mit ihrem Mund über seine Härte pendeln und ihm dabei das Gefühl des erstmaligen Gleitens gewähren lassen – schon war es um ihn geschehen.Auch wenn sie das wohl mit ihrer kurzen Botschaft ge­meint hatte, so stöhnte Richard vollkommen unterdrückt seine Warnung noch heraus.»Ich kann … oh mein Gott … ich …« – er war so verklemmt in eben jenem Moment, dass er gar nicht sprechen konnte, gerade noch stöhnen und grunzen und eine Andeutung einer Warnung über seine Lippen pressen.Dann sah er, wie sie ihre Lippen noch intensiver über seine in ihrem Mund steckend Latte abdichtete. Ihre Augen trafen sich mit den seinen und sich lächelte so mild und gierig zu­gleich, dass er überhaupt keine Chance mehr hatte. Und ängstlich zuckend, einen Spritzer nach dem anderen, so ergoss er sich in ihrem Mund.Und er stöhnte vor Leidenschaft und sanftem Schmerz, wie ihre Zunge über seine süßlich pochende und gar so empfind­liche Latte leckte, um gar keinen einzigen Tropfen seines salzigen Liebesbeweise beşevler escort zu schlucken.»Ich liebe das – nein, ich brauche das von dir!«, erklärte sie ein wenig später, wie sie beide nun nackt nebeneinander auf der Couch lagen. Sie hatte immer noch seinen leicht abge­schlafften, aber nicht vollkommen weichen Schwanz in der Hand, während sie mit ihm darüber sprach, was geschehen war. Ganz so als wäre es das einfachste und natürlichste auf der Welt – und dass er sich keinesfalls irgendwie schämen müsste, wenn er seinen Samen nicht zurück halten könnte.»Ich wollte dich einfach spüren. Ich wollte dich kosten, deinen Samen schlucken … oh ja … das liegt schon wahre Ewigkeiten zurück, dass ich das zuletzt getan hatte«Sie lächelte so verklärt, an wen auch immer sie denken mochte, mit dem sie diese orale Verwöhnung zuletzt prakti­ziert hatte. Es war so natürlich und einfach mit ihr – und sie sagte ihm so ganz ohne Umschweife, was sie wollte.Dass sie immer daran dachte, ihm gleich einen zu blasen, wenn er zur Gartenarbeit kommen würde. Dass sie einfach darauf bestand, ihn oral zu verwöhnen – und dass sie es auch wollte, dass er seinen Samen in ihren Mund schoss.»Ja – ich will schlucken … es schmeckt mir – und ich bin ganz geil auf deine Säfte.« Ein klein wenig dachte sie nach, dann lächelte Marianne ihn an.»Ich weiß, dass manche das überhaupt nicht mögen – weil ihnen davor graust. Weil es bitter ist oder aber … weil sie Angst vor dem Schluckreflex haben, dass es ihnen wieder hoch­kommt oder einfach … na ist egal. Mir macht es Spaß – und ich hoffe, es ist total geil für dich!«Richard konnte nur nicken. Viel zu viel schwirrte durch seinen Kopf, als dass er einen klaren Gedanken dazu hätte identifizieren können, an was er wirklich dachte. Eher schwebte er noch im Land der Träume, genoss die wunder­bare Nachwirkung, die er durch seinen ersten Blowjob genoss und konnte seine Augen kaum von ihren großen Brüsten lassen, die gar so verlockend gebaumelt hatten.Natürlich, dass sie das erkannte und ohne viel Umschweife seine Finger gepackt und auf ihren Busen gelegt hatte.»Fühle mich nur – knete die … geilen Titten … und die harten Nippel …« – hier fingen schon die Worte an, die man als Junge untereinander vielleicht sprach. Aber diese aus dem Mund einer Frau zu hören, das war wie ein sanfter Peit­schen­schlag der Geilheit, so wirkte es. Nein, sie sprach nicht von Brüsten oder Busen, was schon grenzwertig gewe­sen wäre. Sondern es mussten einfach Titten sein. Geile Titten sogar, richtig hart und fordernd schon in der Wortwahl betont.Und sie fragte auch nicht sonderlich lang, ob er daran auch lecken und nuckeln wollte – sie zog ihn zärtlich aber bestimmt an seinen Haaren und schleifte ihn quasi heran.Und sie genoss es, wie er sie zu erkunden begann. Vor­sichtig, ein wenig mutiger werdend, experimentierend, mit Zunge und Lippen, ja sogar mit den Zähnen. Und seine Latte begann sich schon wieder zu erheben – nicht nur seinen Küssen und Nuckeln der Brüste geschuldet, sondern weil sie es auch so meisterlich verstand, ihre Finger auf seiner glit­schigen Latte laufen zu lassen.Sie drückte ihn sanft auf seine Rücken zurück und hockte sich über den vor Erregung und Erwartungshaltung andächtig zitternden Jungen.»Keine Angst – Richard … lass mich machen … lass dich fallen, entspann dich … wir haben für alles noch genug Zeit, mein Kleiner. Ich will nur, dass dir das erste Mal auch so richtig Spaß macht … wenn ich dich ficke!«Ja Marianne sprach davon, dass sie ihn ficken würde – und die Benennung von Subjekt und Objekt in eben dieser Reihen­folge entsprach auch der Bedeutung.Wie zielsicher sie seine steinharte Latte ergriff und positionierte. Wie sie darüber glitt – ganz langsam und präzise. Und wie genau sie wusste, seine nassen glitschigen Kopf zu platzieren, um sich dann ganz langsam darauf zu pfählen. Wie sie seinen Augen ja wahrlich ansehen konnte, dass dieses erstmalige Gefühl alles in ihm überstieg, was er wohl gedacht, gehofft, befürchtet und sich vorgestellt hatte. Diese Enge in ihrem intimen Muskelschlauch und die Hitze, dass es ihm fast den Atem verschlug. Und die Sanftheit ihrer gar so empfindlichen Innenauskleidung, seidig sich anfühlend und so nass, so duftend, dass er die Augen verdrehte und lustvoll und leise jubilierte.Wie langsam sie sie auf ihn herab ließ. Genau darauf achtend, dass sie seine Latte nur nicht knickte – und dass sie in kaum merkbaren Pendelbewegungen aus ihrer Hocke heraus immer mehr von ihm aufnahm und ihn immer tiefer in ihrem heißen Loch verschwinden ließ. Unglaublich das Bewusstsein, das in ihn eindrang, so wie sein Schwanz in die Muschel der reifen Mitfünfzigerin schmatzend ein- und aus­fuhr.Er fickte wohl wahrlich die beste Freundin seiner Mutter nach beidseitiger Herzenslust. Oder der Wahrheit die Ehre erfolgte es wohl umgekehrt: So wie sie ihn gekonnt ritt und seinen Schwanz genüsslich bis zum Anschlag in sich hinein trieb, bestimmte sie anfangs alles so, wie sie es haben woll­te.»Jetzt bist du ein echter Mann!«, lächelte sie ihn zufrieden an, während sie weiter seine Latte so tief zwischen ihre nasse Spalte schob, dass sie auf seinen Schenkeln aufsaß. Klebrige Säfte von ihrer Muschel verbanden sich mit den Haaren auf seinem Schenkel – er fühlte die Klebrigkeit und nahm den Duft mit steigender Begeisterung in sich auf. Ihre Brüste schwankten auf und ab, immer heftiger und abrupter den Schwung abstoppend, so wie sie sich nun auf ihn herab fallen ließ.»Oh ja – das brauch ich … einen dicken kräftigen und geilen Schwanz in meinem … noch geileren Fickloch!«Eigentlich hatte sie ja von Anfang an vom Plural geredet, fiel Richard ein: Ficklöcher also. Das hatte er zwar anfangs gar nicht sonder­lich beachtet, aber was sie damit meinte, zeigte Marianne ihm sehr bald auf ihre wohl fast unnach­ahmliche Weise als erotische Lehrmeisterin, als seine willige und kundige Donna.In der ersten Sekunde war es ihm wohl gar nicht aufgefal­len, dass sie seine in ihrer Muschel so wunderbar vor­ge­schmierte Latte ganz wo anders ansetzte, ein wenig weiter hinten, wie sie über ihm hockte und thronte und seine glitschige Spitze sich an ihr breit zu drücken schien.Dann ein feiner Ruck, ein kurzes Gleiten und eine Enge und Hitze um seine Latte herum, die Richard wahrlich die Augen öffnen ließ, was denn mit einem Mal sich so anders als die letzten und ersten Mal anfühlte. Ein Pochen und ein Druck durch ihre Muskeln, als ob sie ihn auf einmal noch härter quetschen und auswringen würde, ehe sie sich mit heftigem Stöhnen leicht entspannte und weiter auf ihn herab pfählte.»Ich muss dich … wo anders spüren … heute!«, stöhnte sie wie zur nicht ganz vollendeten Erklärung über ihre Lippen und schloss die Augen, zum Teil von Schmerz, dann aber auch Leidenschaft geprägt, wie sie sich entspannte.»Du bist … so geil … dick, mein … Junge!«, stöhnte sie begeistert und hatte begonnen, langsam aus der Hüfte her­aus zu pendeln und ihn dadurch in sich mit Nachdruck hin­ein­zuhämmern. Er fühlte ja selbst, wie eng sie war, auf dass es beinahe den Anschein hatte, sie würde ihm die Haut auf eine geradezu unglaubliche Art und Weise abzuziehen versu­chen. Es pochte und zog und ruckte, langsam in sie eindrin­gend, tiefer und heißer und vor allem mit noch mehr ring­förmigen Druck um seine in ihr pochende Latte.»So was … wollt’ ich schon immer … probieren!«, presste Marianne mit steigernder Begeisterung über ihre Lippen, ehe es Richard erst allmählich zu dämmern begann, wo sich seine harte Latte mühsam Zutritt zu schaffen begann. Erst recht, wie ihre Finger nach vorne wanderten, um den dunklen Busch zwischen ihren wulstigen Lippen zu teilen. Und wie er mit einem unglaublichen Gefühl erstmals zu spüren begann, dass sie sich fingerte und dabei auch … seinen Schwanz zu berühren und massieren begann.Eine Erkenntnis und eine Geilheit, die derart intensiv in ihn einfuhr, dass er wahrlich augenblicklich zu zucken und in ihr zu explodieren begann.Beinahe war es ihm peinlich gewesen, derart rasch ge­kommen zu sein – aber schon der nächste Versuch fiel derart intensiv aus, dass Marianne wahrlich jammerte, wie sehr er sie in den Arsch fickte und ihr ungewohnte lustvolle Ekstasen der Sonder­klasse einflößte. Und genau das hatte sie ihm ja befohlen, ja erfleht und erjammert, dass er sie hart nehmen sollte – so hart, dass es ihm schon bald gleichermaßen weh tat wie ihr. Und vor allem die Worte, die Befehle, die ihm kaum aus seinem Gehör heraus gehen konnten, von wegen »Fick mich in den Arsch!« … unglaublich und mit einem geilen Schauer verbunden, der ihm selbst heute noch bei der Erinnerung in seinem Nacken die Härchen sträuben ließ.Das mühsame Aufstehen und Niedersetzen, das Richards Mutter sehr wohl aufgefallen war, wurde dann durch eine leichte Notlüge begründet, die durchaus plausibel erschien. Beim Umgraben im Garten und Ausreißen von Unkraut eben das Kreuz verrissen.Mehr Verdacht schien damals zumindest wahrlich nicht geschöpft worden zu sein, grinste Richard in seiner Erin­nerung aus mehrfachen Gründen befriedigt, ehe er an seine nackte Freundin heran gepresst, vollends einschlief. Ob seine Mutter wirklich nie eine Mutmaßung davon hegte, schien ihm aus heutiger Sicht her nicht mehr recht glaub­würdig zu sein, aber es zählte nicht mehr.Es war ein wunderbares Erlebnis und eine wunderbare Lehre gewesen, in welche er zwei ereignisreiche Sommer lang bei Marianne gegangen war

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